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Offene Werkstatt

Voith eröffnet neues Ausbildungszentrum

Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist das neue Ausbildungszentrum am Voith-Stammwerk in Heidenheims Stadtmitte schlicht Werbung für die duale Ausbildung. "Einseitige Akademisierung macht keinen Sinn", sagt Kretschmann, der bei der offiziellen Eröffnung auf das vom Land initiierte Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung verwies.

17.05.2014

Von HR

Heidenheim Der gewaltige Glasbau, in 20 Monaten und für rund 16 Mio. EUR am Brenzufer aus dem Boden gewachsen, ersetzt das 50 Jahre alte Berufsbildungszentrum am Stadtrand. Ihm komme eine Schlüsselrolle zu, sagt Voith-Chef Hubert Lienhard. Tatsächlich hat der Konzern seine Ausbildung in den Vorjahren so reformiert, dass sie buchstäblich neuen Raum benötigte. Bei Voith, dessen Eigentümerfamilie der Waldorf-Pädagogik nahesteht, wird neben den beruflichen Inhalten seit jeher auch Gemeinschaftskunde und sogar Kunst unterrichtet. Im neuen Training Center nun soll es noch ganzheitlicher werden: Alle Auszubildenden durchlaufen in vier Monaten zur Orientierung alle Berufsbilder am Stammsitz, die offene Werkstatt steht für mehr Austausch, selbst Ausbildung von Nachwuchs und Weiterbildung für gestandene Mitarbeiter will Voith weit stärker zusammenbringen.

Diese Konzepte will Voith auch in seine internationalen Standorte tragen. Erst vor wenigen Wochen hatte Voith ein Training Center in seinem Werk nahe Shanghai eingeweiht. Mit rund 8 Mio. EUR Baukosten war es halb so teuer wie der Heidenheimer Neubau. Der bildet an der Brenz den Abschluss eines innerstädtischen Quartiers mit Wohn- und Geschäftshäusern.

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Erstellt:
17. Mai 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
17. Mai 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 17. Mai 2014, 12:00 Uhr

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