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Video: Stimmen aus Tübingen zu den Olympischen Sommerspielen in Peking

Die Neckarstadt im Bann der fünf Ringe - oder doch nicht? Welche Tübinger Sportler fahren denn nun nach Olympia, was soll man sich an Übertragungen anschauen? Gilt es, sich wieder vor die Mattscheibe zu hängen wie bei der Fußball-Weltmeisterschaft? Oder doch lieber Sommer, Sonne, Swimmingpool? Tagblatt Online war unterwegs in Tübingens Fußgängerzone und befragte Passanten. Kritische Stimmen gab es zu den Dauerbrennern: Doping, Zensur und die schwelende Tibetfrage. Und doch: Wenn die deutsche Medallienwertung die Erwartungen erfüllt oder gar übertrifft, vielleicht hängt mancher dann doch wieder sein altgendientes Deutschland-Fähnchen ans Auto.

04.08.2008
  • tol

Tübinger in Peking

Um alle Interessierten bei der dritten Frage nicht im Dunkeln tappen zu lassen, haben wir zusammengefasst, wer aus der Region nach Peking darf:

Unter den Tübinger Olympioniken ist die 17-jährige Marie-Sophie Hindermann von der TSG Tübingen. Die Turnerin ist schon mächtig aufgeregt, Ende Juli flog sie ins Trainingslager nach Japan. Zwar nur Ersatz, aber auch in Peking dabei ist Turnerin Kim Bui. Die TSG-Kollegin von Marie-Sophie Hindermann turnt nur dann, wenn sich ein Mitglied aus dem Team verletzt. Die 19-jährige Sportlerin ist in Tübingen-Lustnau aufgewachsen, lebt inzwischen aber in Ehningen (Kreis Böblingen). Sprinter Marius Broening vom LAV Asics Tübingen war bereits bei der Olympiade vor vier Jahren in Athen dabei. Der 26-jährige Leichtathlet aus Tübingen hatte in den vergangenen Wochen und Monaten mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Er startet in Peking bei der 4 x 100 Meter-Staffel. Seine Bestzeit auf 100 Meter liegt bei 10,30 Sekunden. Der 33-jährige Bernard Lagat läuft in Peking erneut auf der 1500 und 5000 Meter-Strecke.

Der zweifache Medaillengewinner (Bronze 2000, Silber 2004), trainiert zwar seit zehn Jahren in Tübingen („Tübingen ist meine zweite Heimat“), doch der gebürtige Kenianer startet seit vier Jahren leider für die USA. Auf die Einhaltung der Spielregeln beim Fußball achtet der Tübinger Volker Wezel. Kaum von der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz zurück, wird der Schiedsrichter-Assistent in China beim Fußball-Turnier der Männer zum Einsatz kommen.

Auf das Fair Play der Athleten hat der gebürtige Tübinger Clemens Rutz ein Auge. Der 27-jährige Judoka studiert in München und wurde einer von 30 Fair-Play-Botschaftern. In seinem Buch wird er in der Zeit alles notieren, was ihm bei den Olympioniken positiv auffällt. Am Schluss wird ein Preisan den fairsten Olympiateilnehmer verliehen.

Video: Stimmen aus Tübingen zu den Olympischen Sommerspielen in Peking

Stimmen zu den Olympischen Sommerspielen in Peking

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Stimmen zu den Olympischen Sommerspielen in Peking --

04:40 min

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04.08.2008, 12:00 Uhr
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