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Stuttgart

VfB-Coach vor Pokalpartie: «Sind ganz klar der Favorit»

Vor der Pokalpartie des VfB Stuttgart gegen den viertklassigen FC 08 Homburg redet Jos Luhukay nicht lange um den heißen Brei herum.

18.08.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Wir sind ganz klar der Favorit», erklärte der Trainer des schwäbischen Fußball-Zweitligisten am Donnerstag. «Wir wollen nicht nur, wir müssen eine Runde weiter kommen.» Zugleich warnte Luhukay: «Das wird absolut kein Selbstläufer.» Der VfB müsse sich den Erfolg «hart erarbeiten und erzwingen».

Um gegen den einstigen Bundesliga-Konkurrenten - das letzte von bislang zehn Pflichtspielen endete im Abstiegsjahr der Saarländer beim Saisonfinale 1889/90 2:2 - keine böse Überraschung zu erleben, ließ Luhukay Homburg intensiv beobachten. «Sie sind eine gute Einheit, spielen sehr mannschaftsdienlich», urteilte er. Defensiv sei der Gegner gut aufgestellt. Zudem pflege er eine kontrollierte Offensive.

Luhukay kündigte an, dass er am Samstag (18.30 Uhr/Sky) «mit der bestmöglichen Elf» antreten werde, um in die nächste Runde einzuziehen. «Das ist unsere Pflicht», betonte er. Zudem sei es eine gute Gelegenheit, «sportlich und finanziell einen Schritt weiterzukommen».

Allerdings muss der VfB weiterhin auf vier verletzte Akteure verzichten. Kevin Großkreutz, Timo Baumgartl und Daniel Ginczek fehlen «noch mehrere Wochen», wie Luhukay mitteilte. Wann dieses Trio wieder spielen könne, sei offen. Der wegen Rückenproblemen ausgefallene Anto Grgic sei seit zwei Tagen beschwerdefrei. «Vielleicht ist er für das Spiel in Sandhausen eine Option», hofft der Trainer auf einen Einsatz des Schweizer Neuzugangs in einer Woche im Punktspiel.

Aber trotz dieser personellen Probleme ließ Luhukay keinerlei Zweifel daran, dass der VfB genügend Qualität für das Weiterkommen besitze. «Die Mannschaft hat Charakter und Mentalität. Das braucht man, wenn man gewisse Ziele erreichen will», sagte er zum bisherigen Auftreten der Stuttgarter in der Zweiten Liga mit einem glücklichen Sieg zum Saisonauftakt gegen den FC St. Pauli und einer unglücklichen Niederlage bei Fortuna Düsseldorf.

Bei Ballbesitz müsse seine Mannschaft aber noch einiges verbessern. «Wir gehen zu wenig in die Tiefe», kritisierte Luhukay. Zudem forderte er mehr Aggressivität. Aber zum wiederholten Mal wies er darauf hin, dass der VfB Zeit benötige, um sich in der für ihn ungewohnten Zweiten Liga zurechtzufinden. «Wir werden erst nach zehn Spieltagen sehen, wie die Entwicklung ist», prognostizierte Luhukay. «Wir sind auf dem richtigen Weg, aber noch lange nicht am Ziel.» In Homburg soll der nächste Schritt erfolgen.

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18.08.2016, 18:32 Uhr | geändert: 18.08.2016, 15:41 Uhr
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