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Remchingen

Vermeintlicher Raubüberfall entpuppt sich als Sturz im Suff

Ein vermeintlicher Raubüberfall im Enzkreis hat sich als Filmriss eines Betrunkenen entpuppt.

15.02.2018

Von dpa/lsw

Remchingen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der 18-Jährige angegeben, am Wochenende einen Schlag auf den Kopf bekommen und das Bewusstsein verloren zu haben, sodass er gestürzt sei. Als er wieder zu sich gekommen sei, fehlten ihm zufolge Geld und Handy. Tatsächlich war es etwas anders: Der Betrunkene fiel den Ermittlungen zufolge auf dem Heimweg von einer Faschingsveranstaltung einem Autofahrer auf. Der 47-Jährige fuhr den 18-Jährigen zum Bahnhof in Remchingen. Als Dank legte ihm der 18-Jährige einen Geldschein ins Auto. Sein Handy tauchte am Mittwoch unter dem Beifahrersitz auf, wo er es wohl verloren hatte.

Wegen der Veröffentlichung des vermeintlichen Raubes meldete sich der Autofahrer daraufhin bei der Polizei. Die konfrontierte den 18-Jährigen mit den neuen Erkenntnissen. Auch er selbst geht demnach jetzt davon aus, wegen Trunkenheit gestürzt zu sein. Sein letztes Geld hatte er wohl dem Autofahrer gegeben. Wegen des fehlenden Handys nahm er dann fälschlicherweise an, ausgeraubt worden zu sein.

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Erstellt:
15. Februar 2018, 21:01 Uhr
Aktualisiert:
15. Februar 2018, 19:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Februar 2018, 19:10 Uhr

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