Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Berlin/Potsdam

Verhandlungen um Kunstobjekte

Die Hohenzollern wollen die historischen Sammlungen in Museen für die Öffentlichkeit erhalten.

17.07.2019

Von dpa

Das geht aus einer Erklärung ihres Anwalts Markus Hennig hervor. Das Haus der Hohenzollern, deren Chef der Ururenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. ist, verhandelt mit dem Bund sowie den Ländern Berlin und Brandenburg über die Rückgabe teils sehr wertvoller Kunstobjekte. Bei den Gesprächen geht es nach Angaben aus dem Ressort von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) um eine dauerhafte Lösung für Kunst- und Sammlungsgegenstände. Die Positionen liegen demnach allerdings noch weit auseinander. Berichten zufolge fordere das Haus Hohenzollern unter anderem zahlreiche strittige Gemälde – Sammlungsobjekte, die sich vor allem bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und beim Deutschen Historischen Museum befinden. Außerdem fordert das Haus Hohenzollern ein dauerhaftes, unentgeltliches Wohnrecht entweder im Schloss Cecilienhof, auf Schloss Lindstedt oder in der Villa Liegnitz in Potsdam.

Zum Artikel

Erstellt:
17. Juli 2019, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
17. Juli 2019, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2019, 06:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Aus diesem Ressort

Push aufs Handy

Die wichtigsten Nachrichten direkt aufs Smartphone: Installieren Sie die Tagblatt-App für iOS oder für Android und erhalten Sie Push-Meldungen über die wichtigsten Ereignisse und interessantesten Themen aus der Region Tübingen.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+