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Istanbul

Veranstaltung: Erdogan äußert sich nicht zu Auftrittsverbot

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat sich bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Auftrittsverbot für Justizminister Bekir Bozdag in Deutschland nicht zu dem Streit geäußert.

03.03.2017

Von dpa

Istanbul. Erdogan sprach am Freitag bei einer Kulturveranstaltung in Istanbul über die «nationale Kultur» seines Landes. Auf die Diskussion um die Wahlkampfauftritte von Regierungsmitgliedern, die in Deutschland für die Einführung des von ihm angestrebten Präsidialsystems werben wollten, ging der Staatschef nicht ein.

Erdogans Sprecher Ibrahim Kalin hatte die Absage des Auftritts von Justizminister Bekir Bozdag in Deutschland am Donnerstagabend als «Skandal-Entscheidung» kritisiert. Das Auftrittsverbot in Gaggenau sei aus «fadenscheinigen Gründen» erfolgt, teilte Kalin auf Twitter mit. «Mit solchen Entscheidungen kommt das wahre Gesicht derjenigen offen zum Vorschein, die bei jeder Gelegenheit versuchen, der Türkei Lektionen in Demokratie und Meinungsfreiheit zu erteilen.»

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Erstellt:
3. März 2017, 14:36 Uhr
Aktualisiert:
3. März 2017, 11:11 Uhr
zuletzt aktualisiert: 3. März 2017, 11:11 Uhr

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