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Unglück

Ursache der Kollision weiter unklar

Vier Wochen nach dem Absturz eines Hubschraubers und eines Kleinflugzeugs dauern die Untersuchungen an.

24.02.2018
  • HANS GEORG FRANK

Oberhausen-Rheinhausen. Konkrete Erkenntnisse über die Ursache der Kollision eines Hubschraubers mit einem Flugzeug nördlich von Karlsruhe liegen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BfU) auch nach vier Wochen nicht vor. „Die Untersuchungen dauern noch an“, sagte BfU-Sprecher Germout Freitag. Wie lange sich die Suche nach der Ursache des Unglücks mit vier Todesopfern hinziehen wird, lasse sich nicht abschätzen.

Für die Aufklärung des Zusammenstoßes in der Luft wurden die Überreste der Maschinen sichergestellt. Drei Fachleute der BfU hatten sich auch am Fundort der Wracks intensiv umgesehen. Dieser liegt etwa fünf Kilometer entfernt vom Atomkraftwerk Philippsburg.

Am 23. Januar waren gegen 13 Uhr bei Oberhausen-Rheinhausen ein Hubschrauber der DRF-Luftrettung und eine Piper PA 28 zusammengestoßen. Die Piper stammte von der Flugschule Basel, mit ihr waren ein Pilot (61) und ein Flugschüler (48) aus der Schweiz unterwegs. Beide Männer wurden von ihren Kameraden als sehr erfahren geschildert.

Auch die DRF-Mitarbeiter, 27 und 46 Jahre alte Bayern, seien „erfahrene Berufspiloten“ gewesen, betonte Rudolf Böhmler, Präsident der Rettungsorganisation. „Ihr Verlust ist für uns alle unfassbar“, schrieb Böhmler jetzt in einem Brief an die Mitglieder des DRF-Fördervereins.

Der Hubschrauber vom Typ Eurocopter 135 hatte sich auf einem Trainingsflug befunden. Patienten waren nicht an Bord. Hans Georg Frank

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24.02.2018, 06:00 Uhr
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