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Unverlangte Updates lassen sich blockieren

20.02.2016
  • DPA

Microsoft unternimmt offenbar Versuche, die Verbreitung von Windows 10 zu beschleunigen.

Wie "zdnet.de" berichtet, werden die Installationsdateien von Windows 10 künftig als "empfohlenes Update" verbreitet. Das bedeutet, dass viele Rechner, deren Updates automatisch gesteuert werden, die rund sechs Gigabyte (GB) großen Installationsdateien ungefragt zusammen mit anderen Sicherheitsupdate herunterladen.

Die Aktualisierung des System auf Windows 10 erfolgt zwar allerdings erst nach dem Einverständnis des Nutzers. Aber ist das eigentlich sinnvoll? Und wie kann man den automatischen Download der Installationsdateien eventuell verhindern?

"Wer keine Spezialprogramme oder -hardware nutzt, kann umsteigen", sagt Jan Schüßler von der Fachzeitschrift "ct". Anders sieht es aus, wenn man ältere oder seltene Hardware nutzt. Dann sollte vor dem Umstieg erst geprüft werden, ob die nötige Treibersoftware auch mit dem neuen Windows zusammenarbeitet. Da Windows 10 vergleichsweise geringe Hardwareanforderungen stellt, können auch ältere Windows-7-Rechner das Update vertragen.

Ob man umsteigt, ist allerdings letztlich Geschmackssache, sagt Schüßler. Wer den Download der Installationsdateien verhindern will, kann in den Einstellungen von Windows Update die Option wählen "Nach Updates suchen, aber Zeitpunkt zum Herunterladen und Installieren manuell festlegen". Eine weitere Möglichkeit erklärt Microsoft auf seiner Webseite. Dabei müssen Werte in der Registrierung von Windows geändert werden. Jan Schüßler rät nur erfahrenen Nutzern dazu. Eine Alternative ist ein kleines Programm der "ct" namens Block-GWXUpdate. Es ist kostenlos erhältlich, legt die nötigen Einträge mit einem Klick an.

Der Weg zu Windows 10 ist übrigens keine Einbahnstraße. Wem das Betriebssystem nach dem Update nicht gefällt, kann einen Monat lang wieder zur alten Version zurückkehren.

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20.02.2016, 08:30 Uhr
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