Unternehmen setzen branchenübergreifend auf professionelle Wasserspender

Die letzten beiden Jahre verbuchte die Bundesrepublik Rekordsommer. Anhaltende Trockenheit und hohe Temperaturen brachten die Natur an ihre Grenzen. Doch auch Mitarbeiter unterschiedlicher Branchen und Tätigkeitsfelder leiden unter der Hitze.

04.06.2020

Bild: Pixabay

Mit Blick auf den Sommer 2020 rechnen Meteorologen erneut mit hohen Temperaturen. Die Zahl der Unternehmen, die darauf reagiert, nimmt zu. Betriebe stellen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern in den eigenen Räumen zunehmend kostenfrei Mineralwasser zur Verfügung.

Seit wenigen Jahren befinden sich Wasserspender als beliebte Lösung branchenübergreifend auf dem Vormarsch. Sie gelten als umweltfreundlich und sind komfortabel zu bedienen. Das Wasser kann über die Spender nach Bedarf in Becher und Flaschen abgefüllt werden. Es ist immer frisch und angenehm temperiert. Um für jeden Bedarf den richtigen Spender bereitzuhalten, haben sich spezielle Branchenlösungen etabliert. Professionelle Gastro-Wasserspender bieten ein höheres Fassungsvermögen als Lösungen für kleine Büros oder Arztpraxen.

Wasserspender vereinen gesundheitliche sowie soziale Vorteile

Bei hohen Temperaturen ist es wichtig, ausreichend zu trinken, um eine Dehydrierung zu vermeiden. Leitungswasserspender sind für Unternehmen eine der günstigsten und effizientesten Möglichkeiten der Wasserversorgung. Gegen die Verwendung von Leitungswasser als Trinkwasserangebot für die Mitarbeiter ist nichts einzuwenden. Leitungswasser ist in Deutschland eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel.

Für die Betriebe lohnt sich die Investition in einen Wasserspender mehrfach. Zum einen wissen Arbeitnehmer das kostenlose Angebot des Arbeitgebers zu schätzen. Es werden wichtige Grundsteine für die Mitarbeiterbindung gelegt. Zum anderen kann die Effizienz der Mitarbeiter durch die Wasserspender über längere Zeit auf hohem Niveau gehalten werden.

Wasserangebot beugt gesundheitlichen Beschwerden vor

Studien zeigen: Stehen Wasserspender in Unternehmen zur Verfügung, trinken Mitarbeiter über den Tag verteilt deutlich mehr. Dadurch kann gesundheitlichen Beeinträchtigungen infolge eines Flüssigkeitsmangels vorgebeugt werden. Hat der Körper nicht genügend Wasser zur Verfügung, reagiert er mit Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten. Die Effizienz und Leistungsfähigkeit nehmen rapide ab. Die Bereitstellung von Trinkwasser kann dem vorbeugen. Durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr können entstandene Kopfschmerzen innerhalb von 30 Minuten spürbar gelindert werden.

Gleichzeitig fördert ein ausgewogener Wasserhaushalt ein gutes Klima im Team und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Kollegen. Der Allgemeinzustand der Mitarbeiter verbessert sich. Wasser hat positiven Einfluss auf den menschlichen Stoffwechsel. Der Körper wird effizient entlastet und das Risiko von Müdigkeit spürbar minimiert.

Wasserspender versprechen hohes Einsparpotenzial

Entscheiden sich Unternehmen für die Bereitstellung von Getränken, steht die Frage nach dem „Wie“ im Vordergrund. Noch immer setzen viele Unternehmen auf Wasserkästen. Vor allem aufgrund des damit verbundenen Aufwands ist das nicht empfehlenswert. Die Wasserkästen müssen regelmäßig erneuert werden. Schon in Betrieben mit mittlerer Mitarbeiterzahl entstehen außerdem beachtliche Kosten. Die Verwendung von Leitungswasser ist deutlich günstiger. Außerdem werden unnötige Transporte vermieden. Einmal installiert und in Betrieb genommen, ergeben sich rasch Einsparungen von mehreren Tausend Euro pro Jahr.

Die Wasserspender sind nicht mit hohen Investitionen verbunden. Professionelle Spender werden im Mietmodell angeboten. Die monatliche Miete richtet sich nach der Wahl des Spenders und den Serviceleistungen. Wasserspender machen sich ganzjährig in den Unternehmen bezahlt. Während im Sommer heiße Tage für die Mitarbeiter erträglicher werden, erfordert im Winter die Heizungsluft eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Gerade der mit der Bedienung verbundene Komfort wird von vielen Unternehmen geschätzt.

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Erstellt:
4. Juni 2020, 15:49 Uhr
Aktualisiert:
4. Juni 2020, 15:49 Uhr
zuletzt aktualisiert: 4. Juni 2020, 15:49 Uhr

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