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Unser Guide für 2018

Mehr als 160.000 Einbrüche wurden in vergangenen Jahr in Deutschland verübt. Obwohl ein starker Anstieg abgewendet werden konnte, stellt dies weiterhin eine Bedrohung für die Bevölkerung dar. Da die Aufklärungsquoten in vielen Regionen Deutschlands zuletzt unter 15 Prozent gesunken sind, stehen die Bürger selbst in der Verantwortung, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Bereits ein grundlegender Schutz reicht oft aus, um die Gefahr abzuschwächen.

02.01.2018

Bild: Pixabay

Fenster und Türen sichern

In der Tat verzichten viele Menschen in Deutschland ganz und gar darauf, sich adäquat vor Einbrechern zu schützen. Sie vertrauen vielmehr auf das Glück, selbst nie ins Visier der Täter zu gelangen. Dabei sind keine großen Kapitalreserven notwendig, um für den passenden Schutz zu sorgen. Wie die Experten vom Schlüsseldienst Düsseldorf unter schlüsseldienst-düsseldorf.net empfehlen, kommt es vor allem auf den gezielten Einsatz der Mittel an. Ein normales Fenster lässt sich bereits für einen Betrag von 50 Euro durch einen zusätzlichen Riegel schützen. Während es zuvor innerhalb weniger Sekunden von einem geübten Einbrecher aus den Angeln gehoben werden konnte, muss sich dieser nun mehrere Minuten daran abmühen. Der Schutz einer Haustür, die überraschend häufig ins Visier der Einbrecher rückt, ist bereits ab einem Betrag von 100 Euro möglich.

Die individuelle Einschätzung

Um ein möglichst gutes Verhältnis von Preis und Leistung zu erzielen, kann es sich lohnen, die Beratung eines Experten vor Ort in Anspruch zu nehmen. Dieser sieht sich die Wohnung genau an, um auf die größten Schwachstellen aufmerksam zu machen, die dringend behoben werden sollten. Auch die Polizeiberatung steht dafür zur Verfügung. Wer lieber auf dieses Engagement verzichten möchte, kann sich an einigen Faustregeln orientieren. Zunächst ist es von Bedeutung, die leicht zugänglichen Fenster und Türen des Hauses zu sichern. Dazu zählen alle Zugänge, die über das Erdgeschoss leicht zu erreichen sind. Auch Terrassentüren stellen für die Einbrecher in vielen Fällen eine regelrechte Einladung dar. Besonders wenig Aufsehen erregen Einbrecher überraschenderweise, wenn sie sich für den Gang durch die Haustür entscheiden. Kaum ein Nachbar schöpft in diesem Fall verdacht und alarmiert rechtzeitig die Polizei.

Die Alarmanlage

Neben der verbesserten Verriegelung der Zugänge zum Haus gibt es noch weitere Möglichkeiten, die zum Schutz der eigenen vier Wände in den Blick genommen werden sollten. Im Jahr 2018 sind es wieder einmal klassische Alarmanlagen, welche von den Experten empfohlen werden. Zwar sind sie nicht dazu in der Lage, den Einbruch zu verhindern. Doch bereits ihre Präsenz reicht oft aus, um die Attraktivität des Wohnobjekts in den Augen der Täter zu reduzieren und damit einen Versuch abzuwenden.

Grundsätzlich wird es auch auf der Basis dieser Einrichtungen kaum möglich sein, einen Einbruch mit absoluter Wahrscheinlichkeit zu verhindern. Bekommt ein Täter genügend Zeit, so ist er dazu in der Lage, in das Haus zu kommen. Das Ziel lautet stattdessen, die Einbrecher so lange wie nur möglich am Einstieg in die Wohnung zu hindern. Denn während dieser Zeitspanne steigt ihr Risiko, entdeckt zu werden. Immer wieder lassen die Verantwortlichen dadurch von ihrem ursprünglichen Ziel ab und wenden sich einem anderen Gebäude zu.

Alles in allem ist es bedeutend, die eigene Verantwortung beim Schutz der Wohnung zu erkennen. Da die meisten Einbrüche nach einer Zeitspanne von weniger als zehn Minuten beendet ist, haben die alarmierten Beamten in der Regel nicht die Chance, einen der Täter zu schnappen. Wer für die eigene Sicherheit sorgen möchte, schreitet aus diesem Grund selbst zur Tat und leitet die notwendigen Maßnahmen in die Wege. So ist es in vielen Fällen möglich, den Schrecken abzuwenden.

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Erstellt:
2. Januar 2018, 09:32 Uhr
Aktualisiert:
2. Januar 2018, 09:32 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Januar 2018, 09:32 Uhr

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