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Genf

Uno warnt vor Massensterben in Syrien

Die anhaltende Belagerung syrischer Städte könnte nach UN-Ansicht ein Massensterben auslösen.

01.03.2016
  • EPD

Genf. Es bestehe das Risiko, dass tausende Menschen in den eingekesselten Orten verhungerten, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra ad al-Hussein. Das Völkerrecht verbiete das Aushungern von Menschen. In einigen der belagerten Orte sei die Bevölkerung seit Jahren von Hilfslieferungen abgeschnitten. Insgesamt seien etwa 18 Orte und Gebiete mit insgesamt rund 500 000 Bewohnern von unterschiedlichen Konfliktparteien eingekesselt. Nach UN-Angaben harren insgesamt 4,6 Millionen Menschen in Gebieten aus, die nur schwer oder überhaupt nicht für humanitäre Helfer zu erreichen sind. Viele der abgeschnittenen Regionen werden von der Terrormiliz IS beherrscht.

Unterdessen haben UN-Organisationen und ihre Partner mit der Lieferung von Hilfsgütern in belagerte Städte begonnen. Ein Komitee der Internationalen Syrien-Unterstützer-Gruppe traf in Genf zusammen, um über Verletzungen der seit dem Wochenende geltenden Waffenruhe zu beraten. Die syrische Opposition hatte in einem Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon über schwere Brüche der Feuerpause durch das Assad-Regime und das mit ihm verbündete Russland geklagt. In dem seit fünf Jahren andauernden Konflikt wurden mehr als 260 000 Menschen getötet.

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01.03.2016, 08:30 Uhr
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