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Drittmittel

Uni Tübingen warb viel Geld ein

Sehr erfolgreich ist die Tübinger Universität beim Einwerben von Drittmitteln. 238,4 Millionen Euro bekam die Hochschule in den Jahren 2014 bis 2016 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligt.

17.07.2018

Von uja

Damit belegt die Tübinger Uni bundesweit Platz acht auf der Bewilligungs-Rangliste. Wie das baden-württembergische Wissenschaftsministerium jetzt mitteilte, zählen außer der in Tübingen auch die Landesuniversitäten in Heidelberg und Freiburg zu den erfolgreichsten Drittmitteleinwerbern der Republik. Tübingen liegt bundesweit auf Platz acht, Freiburg auf Platz sieben und Heidelberg belegt sogar den zweiten Rang. Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer freute sich über das „herausragende“ Ergebnis: „Unsere Universitäten verbinden außerordentliche Forschungsexzellenz mit dem Gespür für die wichtigen Themen der Zeit“, lobte sie die Landes-Universitäten. Den Spitzenplatz eroberte mit 315,8 Millionen Euro im übrigen die Ludwig Maximilian Universität in München.

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Erstellt:
17. Juli 2018, 20:24 Uhr
Aktualisiert:
17. Juli 2018, 20:24 Uhr
zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2018, 20:24 Uhr

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