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Unglücklicher Elfmeter / Strafstoß besiegelt erste Stuttgarter Niederlage
Auswärts erfolglos: Stuttgarts Florian Klein (rechts), hier im Zweikampf mit Fortuna-Spieler Lukas Schmitz. Foto: Eibner
2. Fußball-Bundesliga

Unglücklicher Elfmeter / Strafstoß besiegelt erste Stuttgarter Niederlage

Der VfB Stuttgart hat in der 2. Fußball-Bundesliga den ersten herben Dämpfer kassiert. Gestern unterlag der Erstliga-Absteiger in Düsseldorf 0:1.

13.08.2016
  • SID

Düsseldorf. Topfavorit VfB Stuttgart hat erstmals in dieser Saison Federn lassen müssen und den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Der Bundesligaabsteiger unterlag am zweiten Spieltag 0:1 (0:0) bei Fortuna Düsseldorf und liegt mit drei Punkten einen Zähler hinter Düsseldorf, das sich zumindest bis Samstag aufgrund der besseren Tordifferenz vor dem 1. FC Heidenheim an die Tabellenspitze setzte. Die Fortuna hatte zum Saisonauftakt vor einer Woche 2:2-unentschieden beim SV Sandhausen gespielt.

Den Siegtreffer für die Rheinländer erzielte Ihlas Bebou in der 53. Minute per Foulelfmeter. Stephen Sama hatte mit einem ungeschickten Einsteigen gegen Fortuna-Kapitän Oliver Fink den Elfmeter verursacht.

Die Gäste mussten bereits in der elften Minute Hajime Hosogai ersetzen, der sich offenbar ohne gegnerische Einwirkung eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Für den Japaner brachte der neue VfB-Trainer Jos Luhukay in der Defensive Matthias Zimmermann. Von diesem frühen Wechsel ließ sich der VfB aber zunächst nicht aus dem Konzept bringen und bestimmte vor 37.173 Zuschauern das Geschehen. Nach einer guten Viertelstunde vergab Jean Zimmer die mögliche Führung für Stuttgart.

Düsseldorf hatte durch Ihlas Bebou (29.) und Alexander Madlung, der in der 37. Minute nur den Pfosten traf, aber ebenfalls zwei hervorragende Möglichkeiten. Fortuna trat nach und nach selbstbewusster auf und stellte Stuttgart vor das ein oder andere Problem.

Nach der Führung von Fortuna Düsseldorf fiel dem VfB Stuttgart, der zum Saisonstart mit Ach und Krach 2:1 gegen den FC St. Pauli gewonnen hatte, nicht mehr allzu viel ein. Die Mannschaft von Luhukay, der mal beim 1. FC Köln als Assistent des akuellen Fortuna-Trainers Friedhelm Funkel gearbeitet hat, hatte allerdings durch Neuzugang Simon Terodde in der 75. Minute noch eine Riesenchance zum Ausgleich. Fink hatte für die Fortuna zuvor in der 70. Minute den zweiten Treffer auf dem Fuß.

Auffälligste Düsseldorfer waren Madlung und Adam Bodzek, beim VfB verdienten sich Emiliano Insúa und Alexandru Maxim die Bestnoten.

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13.08.2016, 06:00 Uhr
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