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Kehl

Überraschung bei Zwangsräumung: Waffendepot entdeckt

Bei der Zwangsräumung einer Wohnung in Kehl (Ortenaukreis) sind die Gerichtsvollzieherin und die Helfer eines Umzugsunternehmens auf ein illegales Waffendepot gestoßen.

23.02.2018

Von dpa/lsw

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv dpa/lsw

Kehl. In der Wohnung lebte ein 21-Jähriger, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Er hatte dort mehrere Schusswaffen, Messer und andere Stichwaffen, Butterflymesser, Wurfsterne, Softair-Waffen sowie Munition in größerer Menge gehortet. Geräumt werden sollte die Wohnung aus finanziellen Gründen. Von den Waffen wussten die Behörden nichts.

Dem 21-Jährigen drohe nun ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz, sagte ein Polizeisprecher. Es handele sich bei ihm ersten Erkenntnissen zufolge um einen Waffensammler, Straftaten habe er mit den Waffen nicht geplant. Gefunden worden waren sie am Mittwoch. Die Polizei kündigte an, die Waffen von Experten untersuchen zu lassen. Sie sind nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro wert.

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Erstellt:
23. Februar 2018, 22:08 Uhr
Aktualisiert:
23. Februar 2018, 12:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. Februar 2018, 12:50 Uhr

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