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Washington

US-Kandidaten haben Bedenken gegen Freihandel

US-Präsident Barack Obama hat den Freihandel zu einem Kernthema seiner Wirtschaftspolitik erklärt, doch diejenigen, die sich um seine Nachfolge bewerben, wollen davon nichts wissen.

12.03.2016
  • AFP

Washington. Die Demokratin Hillary Clinton verkündete ihre Ablehnung des Transpazifischen Freihandelsabkommens. Ihr innerparteilicher Rivale Bernie Sanders geht noch weiter: Diese Abkommen seien "desaströs" für Arbeiter in den USA und dienten nur den Großkonzernen. Donald Trump, der auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner zusteuert, wetterte, die Freihandelsabkommen brächten "nichts Gutes", und versprach Schutzmaßnahmen gegen China und Mexiko. Sein wichtigster Rivale, Ted Cruz, ist deutlich moderater, stimmte aber trotzdem schon 2015 gegen eine Vereinfachung von Verhandlungen über Freihandelsabkommen.

Der neue Ton unterscheidet sich von den zurückliegenden Jahrzehnten, in denen die USA die Öffnung von Handelsschranken verteidigten, und zwar unabhängig von politischen Mehrheiten. Unter dem Demokraten Bill Clinton trat 1994 das Freihandelsabkommen Nafta mit Mexiko und Kanada in Kraft, sein Nachfolger, George W. Bush, unterzeichnete viele weitere Freihandelsabkommen. Obama engagierte sich für zwei umfassende Abkommen: Die Transpazifische Partnerschaft (TPP) und das Freihandelsabkommen mit der EU (TTIP).

Die Globalisierung hat Folgen. Seit 1994 ging die Zahl der zumeist gering qualifizierten Beschäftigten in der verarbeitenden Industrie der USA um fast 30 Prozent zurück. Die Intransparenz der Verhandlungen verstärkt das Misstrauen.

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12.03.2016, 08:30 Uhr
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