Laborgeräte aus dem 3D-Drucker

Tübinger Forscher unterrichten Kollegen in Uganda und Äthiopien

Von Angelika Bachmann

Viele Dinge, die man im Labor braucht, sind teurer als sie sein müssten, sagt Tom Baden. Der Biologe nutzt deshalb 3D-Drucker, um selbst Laborgeräte herzustellen und bietet die Programme als „Open Labware“ im Internet an. Mit seinem Verein „Trend in Africa“ schult er Forscher an afrikanischen Universitäten darin, wie man für wenig Geld Pipetten und Mikroskope herstellen kann.

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