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Annette Widmann-Mauz wird wohl Gesundheitsministerin

Tübinger CDU-Bundestagsabgeordnete soll ihren Chef Hermann Gröhe beerben

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Annette Widmann-Mauz soll nach Informationen des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTS Bundesgesundheitsministerin in der Großen Koalition werden. Darauf sollen sich CDU und SPD geeinigt haben.

07.02.2018

Von ST

Annette Widmann-Mauz. Bild: privat

Die CDU-Abgeordnete des Wahlkreises Tübingen-Hechingen wurde damit auf den bisherigen Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) folgen, der dann wohl das Bildungsministerium übernehmen soll.

Seit 1998 ist Annette Widmann-Mauz (51) Mitglied des Deutschen Bundestags, seit 2002 als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete ihres Heimatwahlkreises Tübingen-Hechingen. Seit ihrer Berufung als Parlamentarische Staatssekretärin in das Bundesgesundheitsministerium im Jahr 2009 und erneut im Jahr 2013, vertritt sie den Bundesgesundheitsminister auf der Regierungsbank, in den Ausschüssen des Deutschen Bundestags, den Fragestunden des Parlaments sowie bei Anhörungen zu Gesetzesvorhaben im Deutschen Bundestag und im Bundesrat.

Ob die SPD in die große Koalition einsteigt, hängt vom Ausgang des Mitglieder-Entscheids ab, dessen Ergebnis Anfang März vorliegen soll.

Vor der Bundestagswahl im September haben wir vom TAGBLATT Annette Widmann-Mauz zur Diakonie-Station in Tübingen begleitet. Was sie dort zur Gesundheitspolitik gesagt hat, sehen Sie in unserem Video:

Wahlbekanntschaften: Annette Widmann-Mauz (CDU)
kostenpflichtiger Inhalt

Annette Widmann-Mauz (CDU) sitzt mit dem aktuellen Direktmandat des Wahlkreises Tübingen im Bundestag. Für die Wahlbekanntschaften kam die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium zur Tübinger Diakoniestation.

© Video: Schweizer 15:15 min

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Erstellt:
7. Februar 2018, 13:50 Uhr
Aktualisiert:
7. Februar 2018, 13:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Februar 2018, 13:50 Uhr

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manne12 07.02.201821:40 Uhr

Na, dann wollen wir mal sehen, ob sich etwas in Sache Pflegenotstand ändern wird?!. Kommt endlich der gesetzliche Personalschlüssel in den Pflegeheimen oder werden die Pflegekräfte weiter "verheitzt"?
Wird weiterhin auf die ausländischen Fachkräfte gesetzt (diese sagen vorwiegend erst mal zu allem ja und amen und lassen sich auch mit niedrigen Gehalt befriedigen). Werden die Bewohner der Pflegeheime weiterhin zur Kasse gebeten für nur unzureichende erbrachte Leistungen?. Wird weiterhin auf das Arbeitszeitgesetz geschissen (mit Verlaub gesagt) und gegen alle Regeln und Gesetze verstoßen, hauptsache der Laden läuft...?.

Liebe Frau Widmann-Mautz, ich bin sehr gespannt auf Ihr Wirken in dieser Sache aber ohne echte Hoffnung. In den letzten Jahren hat Ihre Partei zu dieser allen bekannten Problematik nichts unternommen und wird sich auch weiterhin davor drücken etwas zu unternehmen. Alte und Kranke haben keine Lobby, genausowenig wie die Pflegekräfte (speziell die Altenpflege). Schande!

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