Verpackungssteuer und Klimaschutz

Tübingens Jugendgemeinderat konstituierte sich

Die Stadt Tübingen hat einen neuen Jugendgemeinderat (JGR): Am Freitag konstituierte sich das Gremium, das Ende 2019 gewählt wurde.

27.01.2020

Von bw

Im Bild erste Reihe von links: Marta von Platen (Vorstand), Theresa Stöckl (neu), Nikodim Brickwell, Danil Droxner (neu), Luca Wolters (Vorstand), Emil Gramm (neu), Lea Elsemüller (Stadträtin AL/Grüne). Zweite Reihe: Asli Kücük (Stadträtin AL/Grüne), Reinhard von Brunn (Stadtrat Tübinger Liste), Margarita Urich (neu), Juliana Luft, Maya Weiß (neu), Charlotte Hüttner (neu), Balduin Geidel (neu), Ole Besenfelder (neu), OB Boris Palmer, Sofia Krüger (Koordinatorin des JGR). Dritte Reihe: Tom Besenfelder, Jakob David Kugler (neu), Dan Tota (neu), Paul Seelig, Fenja Mühlstraßer (neu), Veronika Gaus (neu), Dorothee Forschner (neu), Clara Breidenstein (neu, Vorstand). Bild: Anne Faden

Im Ratssaal lobte Oberbürgermeister Boris Palmer den Rat für seinen Einsatz für die Belange der Jugendlichen in der Stadt. Auch für die Bemühungen um besseren Klimaschutz gab es Lob. Palmer sagte, er sei „jederzeit gesprächsbereit“, bot seine Teilnahme an Diskussionen und Sitzungen an und forderte insgesamt mehr Einmischung der Jugend. Diese folgte prompt: Der frisch gewählte JGR diskutierte die Vorlagen der Stadtverwaltung zur Verpackungssteuer und zum Klimaschutzprogramm und sprach beiden, dem Klimaschutzprogramm sogar einstimmig, seine Unterstützung aus. Der JGR besteht aus 20 Mitgliedern von 12 bis 18 Jahren, wird auf zwei Jahre von allen Tübinger Jugendlichen gewählt und hat ein Rede-, Anhörungs- und Antragsrecht im Gemeinderat. An der Wahl 2019 nahmen 2197 Jugendliche teil, was einer Wahlbeteiligung von 46,3 Prozent entspricht.

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Erstellt:
27. Januar 2020, 17:35 Uhr
Aktualisiert:
27. Januar 2020, 17:35 Uhr
zuletzt aktualisiert: 27. Januar 2020, 17:35 Uhr

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