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Volleyball: Das Derby gleich zum Auftakt

TüMo-Frauen starten gestärkt in die Regionalliga-Runde

Gleich zum Saisonauftakt treten die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tübinger Modells am Samstag beim TV Burladingen an. Gleich eine richtungsweisende Partie, denn auch die Älblerinnen zählen zum Favoritenkreis – genauso wie das TüMo. Einen Platz unter den ersten Vier sollte es am Ende schon sein, sagt der neue Trainer Sebastian Schmitz.

01.10.2015
  • Bernhard Schmidt

Tübingen. Die Tübingerinnen haben in der Vorbereitung nichts unversucht gelassen, in dieser Regionalliga-Saison eine gute Rolle zu spielen. Noch nicht alles passe reibungslos zusammen, sagt Trainer Schmitz. Doch immerhin haben seine Mädchen in den Vorbereitungsturnieren fast alle Partien gegen die Liga-Konkurrenz gewonnen.

Doch weil zur Harmonie im Spiel auch das gute Verständnis außerhalb der Halle gehört, hat Trainer Schmitz einige gemeinsame Aktionen organisiert. So waren die Spielerinnen beim kollektiven Schafe Hüten oder haben Kontakt zu Flüchtlingen gesucht, Bälle verteilt und mit ihnen zusammen gespielt. „Das ist vor allem wichtig, um die jungen Spielerinnen ans Team ranzuführen“, sagt der TüMo-Trainer.

Verstärkt durch zwei neue Spielerinnen (siehe unten) rechnet sich Trainer Schmitz durchaus Chancen aus, um die Meisterschaft mitzuspielen. Den ersten Fingerzeig, ob dies ein realistisches Ziel ist, bietet schon die Auftaktpartie gegen Burladingen. Das Alb-Team will oben mitspielen, hat sich in der vergangenen Saison schon im Kader des TV Rottenburg bedient, vor dieser Runde noch zwei Spielerinnen aus Villingen und eine Oberligaspielerin aus Reutlingen geholt. Neben Burladingen zählt Schmitz noch Villingen zum näheren Favoritenkreis.

„Ein guter Start ist immer wichtig“, sagt der TüMo-Trainer mit Blick aufs Auftaktspiel, „wir fahren jedenfalls mit einem Plan auf die Alb.“ Spieler wie Trainer freuen sich aufs Derby: „Dort ist immer was los, es macht richtig Spaß dort zu spielen – und zu gewinnen.“ Zuletzt hat das zwei Mal geklappt.

Auf der Position der Zuspielerin hat das Tübinger Modell noch Nachholbedarf. Die eigentlich dafür vorgesehene Meike Trautwein ist des Studiums wegen nach Köln gegangen. So steht Trainer Schmitz auf dieser Position nur Neuzugang Birgit Dreher zur Verfügung. „Fällt sie aus, wird’s schwierig“, sagt der TüMo-Trainer, der noch auf kurzfristige Verstärkung hofft. Ebenfalls neu im TüMo-Kader ist die einstige Rottenburgerin Katharina Wex, die aus ihrem einjährigen Auslandsaufenthalt zurückgekehrt ist.

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01.10.2015, 12:00 Uhr
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