Kommentar

Troia und der Streit um Tierversuche

Es ist nicht das erste Mal, dass Gerichte der Politik einen Strich durch die Rechnung machen. Diesmal also beim Tierschutz: Der Bremer Gesundheitssenator wollte die Tierversuche mit Primaten an der dortigen Universität stoppen und verweigerte eine Genehmigung. Die Gerichte haben entschieden: zu Unrecht. Die Wissenschaftler haben einen Anspruch darauf, mit Primaten zu forschen. Die Experimente seien für die Tiere nur mäßig belastend.

12.02.2014

Von Angelika Bachmann

Die Bremer Versuche ähneln den Tübinger Experimenten: Den Tieren werden Bolzen in den Kopf operiert. Mit diesen werden sie in so genannten Primatenstühlen fixiert. Sie müssen Aufgaben bewältigen. Für richtiges Verhalten werden sie mit Flüssigkeit belohnt – die ihnen zuvor vorenthalten wird. Zudem werden Elektroden im Kopf implantiert, um Signale von Nervenzellen ableiten und erforschen zu können....

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Erstellt:
12. Februar 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
12. Februar 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. Februar 2014, 12:00 Uhr

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