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Stuttgart

Trainer und Landessportverband einigen sich auf Vergleich

Im Prozess um den nach Missbrauchsvorwürfen gekündigten Fechttrainer aus Tauberbischofsheim haben sich die Parteien außergerichtlich geeinigt.

12.04.2018

Von dpa/lsw

Das Fechtzentrum mit Olympiastützpunkt. Foto: Jan-Philipp Strobel/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Es sei zu einem Vergleich gekommen, bestätigte ein Sprecher des Landesarbeitsgerichts Stuttgart am Donnerstag. Worauf sich Trainer und Landessportverband geeinigt haben, dazu machte das Gericht keine Angaben. Damit endet die Berufungsverhandlung, die ursprünglich am 17. April fortgesetzt werden sollte.

Dem Trainer wurde vorgeworfen, mehrere Athletinnen über Jahre hinweg sexuell belästigt zu haben. Er selbst bestritt alle Vorwürfe. Aufgrund der Anschuldigungen wurde ihm fristlos gekündigt. Dagegen hatte er eine Kündigungsschutzklage eingereicht.

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Erstellt:
12. April 2018, 14:26 Uhr
Aktualisiert:
12. April 2018, 12:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 12. April 2018, 12:40 Uhr

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