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1. FC Heidenheim

„Tipptopp“ in schwierige Schlussphase

Die Elf von Trainer Schmidt hält auch nach der Verletzung von Kapitän Schnatterer konzentriert dagegen.

23.04.2018
  • DETLEF GRONINGER

Berlin. Erst heute nach der Kernspintomographie von Marc Schnatterer wird sich herausstellen, ob eine beispiellose Serie zu Ende geht. Der Leistungsträger des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim, der 141 Pflichtspiele nacheinander für den FCH absolviert hat, musste beim 1:1 bei Union Berlin ab der zwölften Minute mit einem bandagierten Oberschenkel das Spiel von der Bank aus verfolgen. „Entweder ist es eine Zerrung oder ein Muskelfaserriss – Schnatti ist optimistisch“, berichtete Holger Sanwald, der Vorstandsvorsitzende der Heidenheimer.

Schnatterers frühes Ausscheiden hatte aber keine Schockwirkung auf seine Mitspieler. Viel mehr wussten sie die Leistung, die sie zuletzt beim Erfolg gegen Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf gezeigt hatten, zu bestätigen. „Es ist erfreulich zu sehen, dass die Mannschaft in der entscheidenden Saisonphase tipptopp funktioniert“, lobte Sanwald.

Stabil in der Defensive

Ein entscheidender Faktor ist Nikola Dovedan, der Torgarant. In den vergangenen drei Partien traf der Österreicher viermal ins Schwarze. „Er hat eine unglaubliche Form. Ich bin froh, dass wir so einen Topstürmer haben. In dieser Phase ist das genau das, was wir brauchen“, ergänzte Sanwald. Die Grundlage für den Aufschwung, dem vier Punkten aus zwei Partien nach zuvor vier Niederlagen zu Buche stehen, werde jedoch in der stabilen Defensive gelegt. „Ich ziehe den Hut vor allen Spielern“, sagte der Klubchef: „Jeder Akteur arbeitet auch extrem nach hinten. So sind wir vom Klassenerhalt überzeugt.“

Das Heimspiel am Sonntag gegen den SV Sandhausen scheint von entscheidendem Charakter. „Schlagen wir Sandhausen, haben wir mehr Punkte als zur gleichen Zeit in der vergangenen Saison“, rechnet Sanwald mit Blick auf das brisante Landesduell vor. „Man sieht, wir sind auf Kurs.“ dg

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23.04.2018, 06:00 Uhr
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