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Stuttgart

Tag der beruflichen Orientierung erstmals verpflichtend

Berufliche Orientierung für Schüler trägt nach Überzeugung von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) zum langfristigen Bildungs- und Berufserfolg bei.

02.02.2018

Von dpa/lsw

Susanne Eisenmann (CDU), Kultusministerin in Baden-Württemberg. Foto: Sina Schuldt dpa/lsw

Stuttgart. Deshalb habe sie den Tag der beruflichen Orientierung für alle weiterführenden Schulen verbindlich gemacht, betonte sie am Freitag bei einer Veranstaltung in einer Stuttgarter Schule. Ziel sei es, die Schüler zu befähigen, einen passenden Weg für den Einstieg ins Berufs- und Arbeitsleben zu finden. Eisenmann hatte auch ihre Präsidentschaft bei der Kultusministerkonferenz im vergangenen Jahr unter das Thema berufliche Bildung gestellt.

Der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag (BWIHK) sieht mit dem verbindlichen Orientierungs-Tag eine wichtige Forderung erfüllt. Er könne an allen Schulen tiefergehende Einblicke in die Welt der Berufe, Ausbildungsinhalte, Tätigkeitsfelder sowie Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten. Die Kammern stünden bei der Gestaltung dieser Tage als Partner bereit.

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Erstellt:
2. Februar 2018, 14:27 Uhr
Aktualisiert:
2. Februar 2018, 13:40 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Februar 2018, 13:40 Uhr

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