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Supercup wird immer beliebter
Weltmeister Thomas Müller will mit seinem FC Bayern München den fünften Super-Cup-Titel der Vereinsgeschichte einfahren. Foto: dpa
Aufregende Ouvertüre: BVB und Bayern nehmen ersten Titel ins Visier

Supercup wird immer beliebter

Was für ein Saison-Prolog! Im Supercup treffen die beiden deutschen Branchenführer Borussia Dortmund und FC Bayern München aufeinander.

13.08.2016
  • DPA

Düsseldorf. Pflichtspieldebüt für Bayern-Coach Carlo Ancelotti, erster Stresstest für den runderneuerten BVB, emotionale Rückkehr von Mario Götze und Mats Hummels – der 54. Bundesligasaison steht eine vielbeachtete Ouvertüre bevor. Ungeachtet der Olympia-Konkurrenz sorgt das Duell um den Supercup zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München am Sonntag (20.30 Uhr/ZDF und Sky) gleich aus mehreren Gründen für mächtig Gesprächsstoff.

„Es ist schöner, mit so einem Spiel zu starten als mit einem Nullachtfünfzehn-Spiel. Es geht um einen Titel“, kommentierte Münchens Weltmeister Thomas Müller. Die Zeiten, in denen der Wettbewerb als besserer Test belächelt wurde, sind lange vorbei. Hohe TV-Einschaltquoten, die gute Auslandsvermarktung und der extrem schnelle Verkauf aller 81 360 Eintrittskarten für das Dortmunder Stadion dokumentieren die gewachsene Bedeutung. „Überall im Ausland sprechen mich die Leute auf diese Begegnung an“, sagte Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, „dieser Titel strahlt in die ganze Welt aus.“

Konstellationen wie in diesem Jahr erhöhen die Aufmerksamkeit für den 2010 wiedereingeführten Supercup zusätzlich. So beginnt für den Guardiola-Nachfolger Ancelotti eine neue Zeitrechnung. Dem international erfahrenen Italiener bietet sich bereits in seinem ersten Pflichtspiel mit einem deutschen Team die Chance, die eigene umfangreiche Titelsammlung zu vergrößern. Nicht zuletzt deshalb kündigte er an, in Dortmund auf Experimente verzichten zu wollen und die beste Mannschaft aufzubieten. „Alle Wettbewerbe sind wichtig. Wir versuchen zu gewinnen“, sagte Ancelotti.

Anders als sein Münchner Kollege kann Thomas Tuchel nicht auf ein eingespieltes Team setzen.

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13.08.2016, 06:00 Uhr
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