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Sülchens Schätze

Unter dem Boden der Rottenburger Sülchenkirche gibt es nun eine völlig neue Grablege für die Bischöfe und dazu ein kleines Museum, genauer: eine Außenstelle des Diözesanmuseums. Bei den Renovierungsarbeiten der Kirche hatten Archäologen spektakuläre Funde gemacht. Bilder: Sommer

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In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Mit Buntmetall verziertes Fontanellenblech (zum immer wiederkehrenden Aderlass) mit erhaltenen Lederriemen und Metallhaken zur individuellen Befestigung aus einem Grab des 17. Jahrhunderts. Bild: Sommer
Die neue Bischofsgruft. Bild: Sommer
Die wiedereröffnete Sülchenkapelle bei Nacht. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Kreuz aus Metallbortenauf eine Stola aus Wollstoff aufgenäht, 17. bis 18. Jahrhundert. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Ein sogenannter Schildbuckel aus dem Grab eines etwa 18-jährigen Mannes (Mitte 7. Jahrhundert). Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Becken mit Henkel aus Buntmetall, um 600. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Ketten aus Glasperlen. Bild: Sommer
Die wiedereröffnete Sülchenkapelle: Kamm aus Geweih, Riemenzunge mit Textilresten und ein Ring aus Buntmetall aus einem Frauengrab (2. Viertel 7. Jahrhundert). Bild: Erich Sommer 03.11.2017
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Ohrringe aus Buntmetall und eine Vogelkopfnadel aus einem Frauengrab (2. Viertel des 7. Jahrhunderts). Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Kette aus Perlen, Glas und Bernstein. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Die Abteilung mit barocken Grabbeigaben. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Radkreuz aus einem Mädchengrab um 600. Bild: Sommer
Die Multimediashow mitten in den Ausgrabungen. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Gotische Grabplatte mit Kreuzornament, 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts oder älter. Bild: Sommer
Die Bischofsgruft. Bild: Sommer
Die Apsis der Vorgängerkirche. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Vergoldete Gürtelgarnitur mit Schnalle und Rechteckbeschlag mit Nielloeinlagen aus dem Grab eines mindestens 40 Jahre alten Mannes (um 600) Bild: Sommer
Der Ausstellungsraum Frühes Mittelalter. Bild: Sommer
In der wiedereröffneten Sülchenkapelle zu sehen: Lanzenspitze und Pfeilspitze mit Widerhaken aus Eisen aus dem Grab eines etwa 18 Jahre alten Mannes (Mitte 7. Jahrhundert). Bild: Sommer
Der neue Abgang zu den Ausgrabungen und der Bischofsgruft. Bild: Sommer
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