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Kehl

Südbaden: Mutmaßlicher Schleuser geht Bundespolizei ins Netz

Die Bundespolizei Offenburg hat Ermittlungen gegen einen 41-jährigen Guineer wegen des Verdachts der Schleusung von acht ebenfalls guineischen Staatsangehörigen aufgenommen.

26.02.2018

Von dpa/lsw

Ein Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/Archiv dpa/lsw

Kehl. Bei der Kontrolle am Samstag in Kehl fiel der in Spanien gemeldete Mann als Reisender eines internationalen Fernreisebusses aus Spanien auf, wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte. In seiner Begleitung waren zwei 31 und 36 Jahre alte guineische Staatsangehörige mit ihren fünf Kindern. Sie hatten keinerlei Ausweispapiere dabei. Ein weiterer 20-jähriger Guineer hatte zwar Papiere, allerdings waren diese Dokumente auf eine andere Person ausgestellt. Alle acht Personen stellten Asylanträge und wurden an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet. Der unter Schleusungsverdacht stehende 41-Jährige musste die Ortenau wieder in Richtung Frankreich verlassen und erhält ein Einreiseverbot für Deutschland.

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Erstellt:
26. Februar 2018, 13:29 Uhr
Aktualisiert:
25. Februar 2018, 18:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. Februar 2018, 18:30 Uhr

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