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Bonndorf

Stromleitungen in Wutachschlucht gekappt - Mast wird abgebaut

Im Kampf gegen Erdrutsche in der Wutachschlucht im Schwarzwald hat der Energieversorger EnBW eine erste Entwarnung gegeben.

10.03.2017

Von dpa/lsw

Warnschild in der Wutachschlucht. Foto: Winfried Rothermel/Archiv dpa/lsw

Bonndorf. Die sechs Stromkabel, die die Schlucht überqueren, sind seit Freitag komplett abmontiert, sagte ein Sprecher. Die Gefahr, dass sie ins Tal stürzten, sei somit gebannt. Ein an der Kante des Erdrutsches stehender großer Strommast werde am nächsten Dienstag mit Spezialmaschinen abgebaut. Er drohe, abzustürzen. In direkter Nähe der 110 000 Volt starken Stromleitung waren Anfang der Woche 50 000 Kubikmeter Steine und Erde abgerutscht. Die Behörden rechnen mit weiteren Erdbewegungen. Wege in der Schlucht sind daher gesperrt.

Die 1500 Hektar große Wutachschlucht ist ein Ausflugs- und Touristenziel im Südwesten. Bis zum Beginn der Wandersaison sollen die Schäden der Erdrutsche den Angaben zufolge beseitigt sein. Die Stromversorgung der umliegenden Gemeinden ist nach Angaben des Energieversorgers über andere Leitungen gesichert.

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Erstellt:
10. März 2017, 16:57 Uhr
Aktualisiert:
10. März 2017, 16:31 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. März 2017, 16:31 Uhr

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