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Stuttgart

Strobl kündigt umfassende Reform des Rettungsdienstes an

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat angekündigt, den kriselnden Rettungsdienst im Land in maßgeblichen Punkten neu aufzustellen.

25.02.2018

Von dpa/lsw

Blaulicht an einem Fahrzeug des Rettungsdienstes. Foto: Soeren Stache/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Dazu gehöre, «mit einer bereichsübergreifenden, landesweiten Planung die Rettungswagen bestmöglich im Land zu verteilen», sagte der CDU-Politiker den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag).

Bisher entscheidet jeder der 34 Rettungsdienstbereiche selbst. Außerdem sollen noch in diesem Jahr vier Ärztliche Leiter eingesetzt werden, die die medizinische Fachaufsicht übernehmen. Eine solche fehlt bisher völlig. Die Leitstellenstruktur befindet sich ebenfalls in der Prüfung. Denkbar sei ein Gesetz, das deren Zahl verringere und sie in eine öffentliche Trägerschaft überführe, so Strobl. Das ermögliche eine bessere Kontrolle. Strobl spricht sich zudem für eine Trennung von Notfallrettung und Krankentransport aus. Patienten beklagen oft stundenlange Wartezeiten, wenn sie zur Dialyse oder aus einer Klinik abgeholt werden müssen. Dem Personalmangel bei den Rettern sei das Land durch die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten auf 400 Auszubildende pro Jahr begegnet, betonte Strobl.

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Erstellt:
25. Februar 2018, 16:34 Uhr
Aktualisiert:
25. Februar 2018, 16:10 Uhr
zuletzt aktualisiert: 25. Februar 2018, 16:10 Uhr

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