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Strobl: Kampfmittelbeseitigungsdienst bleibt unverzichtbar
Thomas Strobl (CDU). Foto: Uli Deck/Archiv dpa/lsw
Böblingen

Strobl: Kampfmittelbeseitigungsdienst bleibt unverzichtbar

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) bleibt nach Ansicht von Innenminister Thomas Strobl (CDU) auch mehr als 70 Jahre nach dem Krieg unverzichtbar.

23.08.2016
  • dpa/lsw

Böblingen. Bis zu 950 Anfragen Jahr für Jahr aus dem ganzen Land seien ein deutlicher Beleg dafür, dass die Arbeit der Bombenentschärfer ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit der Menschen in Baden-Württemberg sei. «Dass Sie alle immer wieder gesund zurückkommen, das ist das Wichtigste», sagte Strobl am Dienstag beim KMBD im Böblinger Wald.

Das Team von 33 Mitarbeitern sucht, sichert, entschärft und vernichtet das explosive Erbe des Krieges: Patronen und Waffen der Nazis, die irgendwo verscharrt oder versenkt wurden ebenso wie nicht detonierte Bomben und Granaten der Alliierten.

Die Arbeiten sind häufig lebensgefährlich, seit Kriegsende wurden 13 Mitarbeiter tödlich verletzt - der letzte 1955. Nachdem sich direkt nach dem Krieg die Landkreise um die Beseitigung von Munition, Patronen und Waffen kümmern mussten, wurden laut Ministerium 1946 erstmals Fachleute zu Sprengkommandos zusammengezogen - die Geburtsstunde des KMBD. Seine Arbeit wird nicht weniger: Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden wieder 50 350 Kilogramm Munition gefunden und gut 47 000 Kilo vernichtet. Auch wurden erneut 15 große Kriegsbomben von mehr als 50 Kilo entschärft.

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23.08.2016, 15:42 Uhr | geändert: 23.08.2016, 13:50 Uhr
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