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Heilbronn

Strobl: Erdogans Politik behindert Integrationsbemühungen

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat der türkischen Regierung vorgeworfen, die Integration in Deutschland lebender Türken zu torpedieren.

03.03.2017

Von dpa

Innenminister Thomas Strobl (CDU). Foto: Marijan Murat/Archiv dpa

Heilbronn. «Was überhaupt nicht geht ist, dass innertürkische Konflikte auf unserem Boden ausgetragen werden - dass die türkische Regierung von Ankara aus einen Spaltpilz in die deutsch-türkische Gemeinde treibt», sagte der CDU-Bundesvize der «Heilbronner Stimme» und dem «Mannheimer Morgen» (Freitag). Die Politik des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ziele darauf ab, dass sich Türken in Deutschland nicht integrierten. «Das können wir nicht akzeptieren», sagte Strobl. Wer Wahlkampf für innertürkische Angelegenheiten machen wolle, solle das in der Türkei tun.

Am Donnerstag waren geplante Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Gaggenau und Köln gestoppt worden. Justizminister Bekir Bozdag, der in Gaggenau für Erdogans Verfassungsreform werben wollte, ließ daraufhin ein Treffen mit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) platzen.

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Erstellt:
3. März 2017, 07:29 Uhr
Aktualisiert:
2. März 2017, 19:11 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. März 2017, 19:11 Uhr

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