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Friedrichshafen

Streit um Zeppelin-Stiftung: Verhandlung kommendes Jahr

Im Streit um die Zeppelin-Stiftung in Friedrichshafen am Bodensee steht knapp zwei Jahre nach der Einreichung einer Klage ein Gerichtstermin in Aussicht.

05.12.2018

Von dpa/lsw

Die Statue Justizia. Foto: Peter Steffen/Archiv dpa/lsw

Friedrichshafen. Das Verwaltungsgericht Sigmaringen plant, im zweiten Quartal 2019 über die Zulässigkeit der Klage zu verhandeln, wie ein Behörensprecher am Mittwoch sagte. Ein Nachfahre des Luftschiffpioniers Ferdinand Graf von Zeppelin will mit der im Januar 2017 eingereichten Klage erreichen, dass die Stiftung nicht in der Hand der Kommune bleibt. Eine Begründung dafür ist bislang noch nicht eingegangen. Das Gericht setzte dafür nun eine Frist bis zum 30. Januar. Für die Verhandlung sei diese Begründung aber nicht notwendig erforderlich, so der Sprecher.

Der berühmte Luftschiffbauer hatte die Stiftung 1908 gegründet, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie der Stadt übertragen. Das sei unrechtmäßig geschehen, sagt Graf von Brandenstein-Zeppelin. Er will die ursprünglich selbstständige Stiftung mit ihrem damaligen Zweck wiederbeleben, und zwar die Luftfahrt zu fördern. Dazu hatte er einen Antrag beim Regierungspräsidium Tübingen eingereicht - dieses entschied jedoch zu Gunsten der Stadt Friedrichshafen.

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Erstellt:
5. Dezember 2018, 16:56 Uhr
Aktualisiert:
5. Dezember 2018, 16:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 5. Dezember 2018, 16:50 Uhr

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