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Tagblatt-Podium: Stimmen aus dem Publikum

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Rund 500 Besucher kamen zum Wahlpodium des Schwäbischen Tagblatts ins Kreissparkassen-Carré. War es eine Entscheidungshilfe? Welcher Kandidat überzeugte? Stimmen aus dem Publikum.

© ST 03:56 min

Nach der Debatte

Stimmen zum Tagblatt-Wahlpodium

Wie haben sich die Kandidaten auf dem Podium geschlagen? Hat jemand überrascht oder besonders gut oder schlecht abgeschnitten? Nach der Debatte befragten wir dazu Einzelne aus dem Publikum.

03.03.2016
  • kai / slo

„Das muss jetzt erstmal alles sacken“, sagte die 26-jährige Tübingerin Julika Grimm nach dem Podium.

Stimmen zum Tagblatt-Wahlpodium
Julika Grimm
Sie ist noch unentschieden, wen sie wählen wird – aber das Podium habe ihr viele Informationen geliefert, die ihr als Grundlage für die Wahlentscheidung dienten. Bisher habe sie nämlich noch nicht die Zeit gehabt, sich mit den unterschiedlichen Positionen der Kandidaten auseinanderzusetzen. Einen klaren Gewinner der Debatte gibt es für sie dennoch nicht. „Alle haben gute und weniger gute Sachen gesagt.“

Stimmen zum Tagblatt-Wahlpodium
Herbert Beilschmidt
Herbert Beilschmidt hat erstaunt, dass „wahnsinnig viele“ Podiumsbesucher schon wussten, wen sie wählen werden. Sie seien also nicht gekommen, „um sich umstimmen zu lassen“. Das galt auch für ihn. Der Tübinger hatte sich schon festgelegt. Doch ihn interessierte, welche Positionen die anderen Kandidaten beim Live-Talk vertreten: „Durch spontane Reaktionen kommt manchmal die Wahrheit zutage“, sagte Beilschmidt.

Stimmen zum Tagblatt-Wahlpodium
Thomas Rieth
„Ich fand die Diskussion gut und informativ“, sagte Thomas Rieth aus Hirrlingen. Überrascht war er vom CDU-Kandidaten Klaus Tappeser: „Für mich kam er unsympathisch rüber“, erklärt der 55-Jährige unumwunden. In diesem Eindruck fühlte er sich vom Publikum bestätigt: „Er hat viele Missfallensäußerungen bekommen.“ Das „linke Spektrum“ habe ihm „eindeutig mehr“ zugesagt, die CDU sei für ihn der Verlierer des Podiums.

Stimmen zum Tagblatt-Wahlpodium
Ingeborg Lauda-Kaske
Ingeborg Lauda-Kaske aus Dußlingen im Nachbarwahlkreis ist zum Wahlpodium gekommen, obwohl sie gar keine Entscheidungshilfe mehr brauchte: Sie hat schon gewählt. Die Debatte habe ihr gezeigt, dass sie sich richtig entschieden habe. „Mich hat niemand überrascht, alle waren so, wie ich sie eingeschätzt habe.“ Allerdings habe sie bei jedem Kandidaten mal Beifall geklatscht. „Also auch bei den Parteien, die ich nicht gewählt habe.“

Stimmen zum Tagblatt-Wahlpodium
Martin Janotta
Martin Janotta, 26, hat sich noch nicht entschieden. Er kam, um sich zu informieren. Der Tübinger fand den Abend interessant und konnte jedem der Kandidaten „mal zustimmen“, doch Dorothea Kliche-Behnke war dem 26-Jährigen „am sympathischsten“. Überrascht habe ihn Dietmar Schöning mit Positionen, die Janotta nicht unbedingt mit der FDP verbunden hätte. Sein Fazit: Er sei nicht mit klarer Priorität in die Veranstaltung gegangen und hätte auch keine beim Rausgehen.

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03.03.2016, 21:00 Uhr
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