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Zur Bestandserhaltung reicht‘s dennoch nicht

Statistisches Landesamt meldet höchste Geburtenrate seit mehr als 40 Jahren

Wegen Zuwanderung und besserer Kinderbetreuung sind im Südwesten im Jahr 2016 etwa 107.500 Kinder geboren worden, 7200 mehr als im Jahr davor.

15.02.2018

Von dpa/lsw

Neugeborene in einer Poliklinik. Foto: Waltraud Grubitzsch/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte, stieg die Anzahl der Geburten im fünften Jahr in Folge. Dies liegt auch an der durchschnittlichen Geburtenzahl, hieß es. Diese sei mit 1,59 Kindern pro Frau ebenfalls so hoch wie zuletzt 1973. Für eine Bestandserhaltung der aktuellen Bevölkerung reicht der Wert jedoch nicht. Dazu müsste jede Frau im Schnitt 2,1 Kinder bekommen, wie aus der Mitteilung hervorgeht.

Durchschnittlich die meisten Kinder bekommen in Baden-Württemberg Frauen aus dem Alb-Donau-Kreis (1,80). Dahinter liegen die Kreise Rottweil (1,78) und Tuttlingen (1,77). Schlusslicht sind Freiburg (1,36) und Heidelberg (1,20). Tübingen liegt mit 1,51 Kindern pro Frau auf Plartz 38 der 44 Land- und Stadtkreise im Land, Reutlingen mit 1,66 auf Platz 21.

Neugeborene in einer Poliklinik. Foto: Waltraud Grubitzsch/Archiv dpa/lsw

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Erstellt:
15. Februar 2018, 14:09 Uhr
Aktualisiert:
15. Februar 2018, 11:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Februar 2018, 11:30 Uhr

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