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Stars auf Schnee und Eis
Weltmeisterin im Eiskunstlauf: Jewgenia Medwedewa (18). Foto: dpa
Russische Favoriten

Stars auf Schnee und Eis

Vom Ausschluss der Sportler unter russischer Flagge für Pyeongchang 2018 sind zunächst alle Athleten russischer Herkunft betroffen, vom Eiskunstlauf bis zum Biathlon.

07.12.2017
  • MANUELA HARANT

Ob und wie viele von ihnen dennoch bei den Winterspielen im Februar starten werden, ist noch offen. In einigen Sportarten werden viele Stars fehlen.

Eishockey Im russischen Nationalsport sind Olympische Winterspiele ohne die Großmacht eigentlich undenkbar. Doch hier wird es besonders schwierig sein, für jeden einzelnen Athleten zu beweisen, dass er unbelastet ist. Zwar finden die Spiele ohne die NHL-Stars statt, allerdings gilt die russische KHL als zweitstärkste Liga der Welt. Superstar Ilja Kowaltschuk, der dort spielt, macht aber Hoffnung: „Wer jetzt absagt, kneift“, sagte der Nationalstürmer nach der IOC-Entscheidung.

Biathlon Das russische Team wäre sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern immer für eine Medaille gut. Anton Schipulin, aktueller Staffel-Weltmeister, wäre sogar ein Kandidat für Einzel-Gold.

Schlittensport Bei den „Doping“-Spielen in Sotschi räumte der Zweier- und Viererbob Gold ab. Volksheld Alexander Subkow hat die beiden Medaillen zwar schon verloren, aber der vom IOC lebenslang suspendierte Russe hat seine Karriere bereits beendet. Der Sotschi-Vierte Alexander Kasjanow ist mit seinen Anschiebern allerdings noch aktiv und wäre Mitfavorit auf Gold in Südkorea. Kasjanow startet aktuell ebenso noch im Weltcup wie die Skeletonis Alexander Tretjakow (Olympiasieger) und Jelena Nikitina (Dritte).

Eiskunstlauf Zwar ist Doppel-Weltmeisterin Jewgenia Medwedewa aktuell wegen eines Ermüdungsbruchs verletzt, wollte sich aber für ihre ersten Olympischen Spiele in Pyeongchang fit machen.

Shorttrack Acht Medaillen haben die Russen hier in Sotschi geholt, davon sechs goldene. Im Shorttrack kann es durch den olympischen Bann also zu einem richtigen Favoritensterben kommen, wenn beispielsweise der Dreifach-Olympiasieger Viktor Ahn – übrigens gebürtiger Koreaner – nicht dabei ist. Manuela Harant

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07.12.2017, 06:00 Uhr
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