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Städte hoffen auf Hilfen vom Bund für saubere Luft
Symbolbild: Alexander Rüsche/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Städte hoffen auf Hilfen vom Bund für saubere Luft

Die Stadt Reutlingen hofft auf Hilfe des Bundes zur Umsetzung von Maßnahmen für saubere Luft.

02.09.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. „Die Städte können das Problem der autobedingten Luftverschmutzung nicht lösen, sie sind auch nicht Verursacher des Problems“, sagte ein Sprecher vor dem Treffen der Kommunen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) an diesem Montag in Berlin. „Entsprechende Gesetze und Verordnungen, zum Beispiel für sauberere Dieselfahrzeuge, muss die Bundesregierung erlassen.“ Die Automobilindustrie müsse ebenso ihren Beitrag leisten. Reutlingen brauche etwa Geld für den Ausbau des Stadtbusnetzes, die Umstellung auf Batteriebusse und die Förderung des Radverkehrs.

Auch der Oberbürgermeister von Heilbronn, Harry Mergel (SPD), sagte, er erwarte konkrete Handlungsoptionen von der Gesprächsrunde am Montag. Heilbronn sei eine Automobil- und Zulieferstadt mit einer hohen Zahl von Ein- und Auspendlern, erklärte er. Für die Stadt komme deshalb ein lokales und generelles Verbot für Diesel-Autos nicht in Betracht. Die Stadt habe in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel in den Ausbau des ÖPNV, in die Modernisierung der Busflotte und den Ausbau des Radwegenetzes investiert. Reutlingen und Heilbronn gehören zu den Städten, in denen der EU-Grenzwert für Stickoxid von 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft im Jahresmittel gerissen wird.

Beim Treffen in Berlin geht es um kommunale Maßnahmen gegen Luftverschmutzung durch Diesel-Autos. In Stuttgart drohen Fahrverbote wegen zu hoher Stickoxid-Werte. Beim Diesel-Gipfel des Bundes Anfang August war ein Fonds „Nachhaltige Mobilität für die Stadt“ vereinbart worden. Er soll 500 Millionen Euro umfassen und je zur Hälfte aus Geldern des Bundes und der Automobilindustrie gespeist werden. Baden-Württemberg fordert, den Fonds finanziell aufzustocken.

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02.09.2017, 14:23 Uhr | geändert: 02.09.2017, 09:33 Uhr
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