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Hannah Möller · Naturschutz

Spitzenplatz für Schaf und Wild

Der Erhalt des alten Eichbestands im Reutlinger Markwasen steht im Konflikt mit der Verkehrssicherung. Ein Pflege- und Nutzungskonzept soll helfen.

08.11.2019

Von Hannah Möller

Das Markwasengebiet mit seinen dicken, urzeitlich wirkenden Eichen lockt viele Reutlingerinnen und Reutlinger in den stadtnahen Wald. Die etwa 360 Jahre alten Bäume sind nicht nur wegen ihrer mächtigen Erscheinung beeindruckend, sie bieten auch optimalen Lebensraum für viele geschützte Tierarten: Vögel, Fledermäuse und insbesondere Holzkäfer nisten sich in die abgestorbenen Äste, das sogenannte T...

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Erstellt:
8. November 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
8. November 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 8. November 2019, 01:00 Uhr

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