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Kommentar · Computerspiele

Spielerischer Umgang

23.08.2016
  • THOMAS VEITINGER

Es stimmt: Wer die Vorschau von Resident Evil 7 sieht, braucht einen guten Magen. Der Kampf ums virtuelle Überleben zeigt drastische Bilder in beklemmender Horror-Umgebung. An Computerspielen scheiden sich nach wie vor die Geister. Daran ändern auch 345 000 Besucher der nun zu Ende gegangenen Messe Gamescom nichts. Hat ein Amokläufer Egoshooter gespielt, folgt reflexartig die Diskussion um ein Verbot der Spiele. Dabei ist bis heute kein Zusammenhang zwischen Gewalt und Spiel bewiesen worden. 42 Prozent der Deutschen vergnügen sich regelmäßig an Konsolen oder PC.

Es wird Zeit, für die Computerspiel-Industrie eine Lanze zu brechen. Andere Länder unterstützen ihre Unternehmen, in Deutschland haben es Entwickler dagegen schwer. Dabei schreibt die Branche hierzulande 2,8 Mrd. Euro Umsatz. Millionen von Spieler, die im Durchschnitt immer älter werden, freuen sich an Fantasie- und Sportspielen und bestehen im Team Abenteuer. Die Zahl der Lern- und Wissensgames steigt ständig. 3D-Spiele öffnen neue Welten und sorgen für einen Technologieransfer in andere Branchen.

Wir vergnügen uns nicht zu Tode, sondern unterhalten uns prächtig. PC-Spiele sind ein Teil unserer Gesellschaft und Kultur und sollten so gesehen werden. So viel Offenheit muss sein.

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23.08.2016, 06:00 Uhr
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