Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Fellbach

Spahn: Keinen Platz rechts von der Union lassen

Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) hat die Union zu einer Auseinandersetzung mit der AfD aufgerufen.

14.02.2018

Von dpa/lsw

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn. Foto: Christoph Schmidt dpa/lsw

Fellbach. «Wir wollen die AfD überflüssig machen», sagte er beim politischen Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg in Fellbach bei Stuttgart. Dafür müsse die Union die große Volkspartei bleiben und dafür sorgen, dass es rechts von ihr keine parlamentarische Kraft gebe, fügte Spahn hinzu, der für einen Regierungsposten in der großen Koalition gehandelt wird. Die Bundestagswahl habe die politische Statik im Land verändert.

Die Union habe massiv an Vertrauen verloren, viele Wähler hätten sich zum Protest auf der rechten und der linken Seite entschlossen. Mit der AfD seien Verleugner und Relativierer deutscher Geschichte ins Parlament gekommen. Diese für Deutschland kaum bekannte Polarisierung dürfe nicht als Normalisierung im europäischen Rahmen akzeptiert werden. «Das ist kein Naturgesetz», sagte Spahn vor rund 1500 Mitgliedern und Gästen.  

Zum Artikel

Erstellt:
14. Februar 2018, 14:55 Uhr
Aktualisiert:
14. Februar 2018, 13:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 14. Februar 2018, 13:50 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen?
Dann beachten Sie bitte unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+