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Backnang

Soldaten-Mutter im Südwesten hofft auf bessere Lage in Afghanistan

Sie hat ihren ältesten Sohn in Afghanistan verloren - trotzdem hofft Tanja Menz (47) aus dem Rems-Murr-Kreis, dass der Bundeswehr-Einsatz den Menschen am Hindukusch geholfen hat.

07.10.2015

Von dpa

Backnang. «Zumindest ein Teil der Menschen hatte einige Jahre die Möglichkeit, in die Schule zu gehen, hat Lesen und Schreiben gelernt, sie sind durch Handys teilweise mit der Welt vernetzt», sagte Menz im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. «Dass die irgendwas draus machen, ist schon eine Hoffnung, die zum Teil noch da ist.»

Konstantin Menz wurde 2011 im Alter von 22 Jahren als Stabsgefreiter der Bundeswehr bei einem Anschlag in Nordafghanistan getötet. Zwei Jahre nach dem Abzug der Bundeswehr aus Kundus kämpfen die radikalislamischen Taliban wieder um die Kontrolle der Großstadt.

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Erstellt:
7. Oktober 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
7. Oktober 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 7. Oktober 2015, 12:00 Uhr

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