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Blaubeuren

Solarfirma Centrotherm ringt mit roten Zahlen

Das Solarunternehmen Centrotherm ist vor allem wegen Problemen im Silizium-Bereich weiter in die roten Zahlen gerutscht.

30.03.2017

Von dpa/lsw

Die Firmenzentrale der Centrotherm Photovoltaics AG. Foto: Stefan Puchner/Archiv dpa/lsw

Blaubeuren. Für 2016 wies der in Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) ansässige Konzern am Donnerstag ein Minus von 6 Millionen Euro aus - nach einem Verlust von 2,1 Millionen Euro in der Halbjahresbilanz. 2015 hatte Centrotherm noch einen Gewinn von 7 Millionen Euro erwirtschaftet.

Der Konzernumsatz konnte 2016 um 4 Prozent auf 144 Millionen Euro gesteigert werden. Damit wurde das erklärte Umsatzziel im Bereich von 120 bis 150 Millionen Euro erreicht. Dazu trug maßgeblich das Kernsegment Photovoltaik und Halbleiter bei. Hier erzielte Centrotherm laut Jahresbericht eine Steigerung des Umsatzes um 31 Prozent auf 103,6 Millionen Euro. Der Auftragseingang stieg insgesamt um 55 Prozent auf rund 142 Millionen Euro.

Centrotherm beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und produziert neben Anlagen zur Herstellung von Solarzellen auch Produktionsanlagen für Silizium. Hier gingen weltweit wegen des Preisverfalls für Silizium die Investitionen zurück. Konzernchef Jan von Schuckmann erklärte, das Wettbewerbsumfeld «bleibt in allen Bereich für uns in den nächsten Jahren herausfordernd».

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Erstellt:
30. März 2017, 13:10 Uhr
Aktualisiert:
30. März 2017, 12:21 Uhr
zuletzt aktualisiert: 30. März 2017, 12:21 Uhr

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