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Schweizer Trainer winkt beim Thema VfB ab
Favres Interesse geht offenbar gegen Null

Schweizer Trainer winkt beim Thema VfB ab

Mit Robin Dutt sollte es besser werden. Doch wieder steckt der VfB im Abstiegskampf. Nun kommt Dutts Ex-Klub Bremen. Und was macht Lucien Favre?

04.12.2015
  • DPA/EB

Stuttgart. Wenn es um seine früheren Arbeitgeber geht, bleibt Robin Dutt nüchtern. Er könne das bei Spielen gegen seine Ex-Klubs immer gut trennen, sagt der Sportvorstand des VfB Stuttgart. Auch vor der richtungsweisenden Partie am Sonntag (15.30 Uhr) gegen Werder Bremen zeigt der Manager keine Emotionen. "Die Voraussetzungen sind die gleichen", meint der ehemalige Werder-Trainer. "Wir müssen schauen, dass wir mit den Voraussetzungen besser umgehen und uns besser vorbereiten." Der VfB ist Bundesliga-Vorletzter. Werder steht zwei Plätze höher. Dutt: "Mathematisch ist es kein Sechs-Punkte-Spiel, aber symbolisch. Es ist ein Spiel zur Vermeidung eines Sechs-Punkte-Abstands."

Nach der Beurlaubung von Trainer Alexander Zorniger steht Dutt im Fokus. Mal wieder erwischte der VfB einen schwachen Start in die Saison und befindet sich schon früh im Abstiegskampf. Mit Dutts Amtsantritt im Januar hatte vieles besser werden sollen, sein Versuch mit Zorniger ging jedoch schief. Er habe nie Soforthilfe versprochen, sagte Dutt. "Es ging um nachhaltige Veränderungen, die Zeit brauchen." Zeit kann sich Interimstrainer Jürgen Kramny nur mit dringend benötigten Punkten erarbeiten. Sollte Kramnys Mannschaft nach der 1:4-Pleite in Dortmund auch gegen Werder patzen, dürfte Dutt seine Suche nach einem Nachfolger intensivieren. "Die Ergebnisse sind am Ende das Entscheidende", sagt er. Tayfun Korkut, Jos Luhukay oder der ehemalige HSV-Coach Mirko Slomka gelten als Kandidaten. Gladbachs ehemaliger Erfolgstrainer Lucien Favre hat jetzt angeblich abgewunken, wenn auch nicht offiziell abgesagt. Er dürfte wohl nur bei dem Angebot eines Topklubs seine bis Sommer geplante Pause unterbrechen. Die Rückkehr auf die Trainerbank schließt Dutt für sich selbst aus. Vor etwas mehr als einem Jahr war er in Bremen beurlaubt und durch Viktor Skripnik ersetzt worden.

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04.12.2015, 08:31 Uhr
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