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Reutlingen

Schub für Digitalisierung in der Region Neckar-Alb

Die Wirtschaftsministerin hat am Montag in Reutlingen den Förderbescheid des Landes übergeben und damit den „Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen“ offiziell eröffnet.

23.07.2019

Von dem

Bild: Horst Haas

Mit einem Zuschuss ihres Ministerium in Höhe von knapp 1 Million Euro ist das Projekt gestartet. Damit haben inzwischen alle zehn regionalen „Digital Hubs“ in Baden-Württemberg ihre Arbeit aufgenommen und erste Aktivitäten angestoßen. „Es ist unser klarer Anspruch, dass Baden-Württemberg auch im digitalisierten Zeitalter führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibt. Das funktioniert aber nur, wenn auch unsere kleineren und mittleren Unternehmen bei der Digitalisierung nicht den Anschluss verlieren“, sagte die Ministerin.

Mit dem „Digital Hub“ werde ein optimaler Nährboden für Inspiration und Innovation geschaffen. „Wir bieten den Unternehmen vielfältige Möglichkeiten zur Information, Vernetzung und Kooperation und unterstützen sie gezielt bei der Umsetzung digitaler Projekte. Damit bringen wir die Digitalisierung in der Region insgesamt weiter voran“, betonte Hoffmeister-Kraut.

Der „Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen“ soll die vielfältigen Unterstützungsangebote im Bereich Digitalisierung in der Region zentral bündeln. Er ergänzt bestehende Angebote durch weitere, zielgruppenorientierte Angebote und macht auf diese Weise die Chancen der Digitalisierung für die Unternehmen der Region erlebbar. Die Angebote des „Digital Hubs“ gliedern sich in „vier Welten“ – Aufklärungswelt, Bildungswelt, Innovationswelt sowie Kollaborationswelt.

Die Region bekam 2018 den Zuschlag für diesen „Digital Hub“. Dieser geht auf einen Förderaufruf des Landes zurück, das Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und neue Arten der Zusammenarbeit fördern will. Am regionalen „Digital Hub“ sind die Landkreise Tübingen und Zollernalb, die Städte Albstadt, Reutlingen und Sigmaringen sowie die Hochschulen Reutlingen und Albstadt-Sigmaringen beteiligt. Die IHK Reutlingen hat im Konsortium die Koordination übernommen. .

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Erstellt:
23. Juli 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
23. Juli 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. Juli 2019, 01:00 Uhr

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