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Schon wieder sind 80 000 Tickets weg
Visuell reizvoll: „Carmen“ auf der Bregenzer Seebühne. Foto: dpa
Festspiele

Schon wieder sind 80 000 Tickets weg

Die „Carmen“ auf der Seebühne wird auch 2018 ein Renner. Doch die Bregenzer bieten noch viel mehr.

17.11.2017
  • SWP

Bregenz. Gute Karten für die kommende Saison der Bregenzer Festspiele: Die „Carmen“-Inszenierung mit den zwei aus dem Bodensee ragenden Riesenhänden und 59 überdimensionalen Spielkarten war in diesem Jahr komplett ausverkauft und wird auch 2018 Massen anziehen. Es sind wiederum 28 Aufführungen angesetzt, für die es rund 200 000 Tickets gibt. Und acht Monate vor Eröffnung der 73. Festivalsaison sind bereits mehr als 40 Prozent der Karten für Georges Bizets Oper in der Regie von Kasper Holten und im Bühnenbild von Es Devlin gebucht.

Frauenfiguren unterschiedlicher Prägung, die aber mit ähnlichen Rahmenbedingungen konfrontiert werden, prägen den Blick auf vier Programmreihen des Festivals: Von Carmen auf der Seebühne über Beatrice Cenci im Festspielhaus bis zur Titelfigur der Tango-Oper Maria de Buenos Aires und der Schriftstellerin Alfonsina Storni, der ein Abend bei Musik & Poesie gewidmet ist. „Es geht um Frauen in einem klar bestimmten, nicht wirklich freien Umfeld“, erläutert die Intendantin Elisabeth Sobotka. „Frauen in Machtverhältnissen, die sie nicht selbst aufbrechen können.“

Eröffnet werden die Festspiele am 18. Juli im Festspielhaus mit der Oper „Beatrice Cenci“ von Berthold Goldschmidt. Das Libretto für das 1988 in London uraufgeführte Werk schrieb Martin Esslin nach Percy Shelleys Drama „The Cenci“ – ein Stück über kirchliche Korruption und menschliche Gewalt.

Nach Vollendung des Da-Ponte-Zyklus‘ im Sommer bringt das Opernstudio 2018 im vierten Jahr seines Bestehens „Der Barbier von Sevilla“ auf die Bühne des Kornmarkttheaters. Für die Inszenierung zeichnet Brigitte Fassbaender verantwortlich, die in den vergangenen drei Jahren die jungen Sängerinnen und Sängern in der Opernstudio-Meisterklasse unterrichtet hatte.

Zum Saisonfinale werden die Festspiele als Musiktheater auf der Werkstattbühne „Das Jagdgewehr“ des Komponisten Thomas Larcher präsentieren. Regie bei der Auftragskomposition führt der Schauspieler und Filmregisseur Karl Markovics („Die Fälscher“), der erstmals eine Oper inszeniert. swp

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17.11.2017, 06:00 Uhr
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