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Süßes Naschwerk und bittere Arbeitsbedingungen

Schokoladenfestival: Bei der 11. Tübinger Chocolart steht Fairtrade im Mittelpunkt

Mehr als 100 Chocolatiers aus zwölf Ländern erwarten eine Viertelmillion Besucher. Es gibt Martin-Luther-Schokotaler und einen 3D-Schokoladendrucker.

23.11.2016

Von Volker Rekittke

Jahr für Jahr lockt der Tübinger Schokoladenmarkt Zehntausende Besucher an. Bild: Metz

„Viele Menschen, die ihre Schokolade im Supermarkt kaufen, wissen nicht, unter welch schlimmen Arbeitsbedingungen Kakao in manchen Ländern angebaut wird“, sagt Chocolart-Erfinder und Organisator Hans-Peter Schwarz. Dem Geschäftsführer der Tübingen Erleben GmbH ist es wichtig, in Tübingen mit gutem Beispiel voranzugehen. Bereits mehr als ein Drittel der Chocolatiers verkauft auf der Chocolart faire Ware, nicht selten gibt es Direktkontrakte mit Kakao-Anbauern in Afrika und Südamerika.

Die Chocolart startet am Dienstag, 29. November

Der 11. Tübinger Schokomarkt wird am kommenden Dienstag um 13 Uhr auf dem Marktplatz von Oberbürgermeister Boris Palmer eröffnet. Von Mittwoch bis Freitag wird an den mehr als 100 Chocolart-Ständen von 10 bis 20 Uhr verkauft, am Samstag sogar bis 23 Uhr. Während der langen Einkaufsnacht haben auch zahlreiche Innenstadt-Geschäfte geöffnet. Die Schoko-Sause endet am Sonntag, 4. Dezember (11 bis 19 Uhr).

Bei der Aktion „Tafeln für die Tafel“ sammelt die Tübinger Tafel auf dem Markt erneut Schoko-Spenden für Menschen mit geringem Einkommen.

Zur Anreise empfehlen die Veranstalter den ÖPNV, es dürfte wieder sehr voll in der Stadt werden. Es gibt spezielle TüBus-Tagestickets für 7 Euro (fünf Personen).

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Erstellt:
23. November 2016, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
23. November 2016, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 23. November 2016, 01:00 Uhr

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