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Todtmoos will am winterlichen Rennen der Hundegespanne festhalten

Schnelle Schlitten, nasser Schnee

Kein Ausfall, aber ein verkürzter Wettkampf: Wegen Regen und Sturm mussten die Veranstalter das Schlittenhunderennen in Todtmoos um einen Tag verkürzen. Tausende sahen den Rennen der Gespanne zu.

01.02.2016

Von DPA

Angelika Merkel kämpft sich mit ihrem Großgespann zum Zieleinlauf beim Internationalen Schlittenhunderennen in Todtmoos. Foto: dpa

Todtmoos. Zugkraft auf vier Pfoten: Knapp 800 Hunde und 100 Gespanne sind am Wochenende bei den internationalen Schlittenhunderennen in Todtmoos (Kreis Waldshut) im Schwarzwald an den Start gegangen. Mehrere Tausend Zuschauer verfolgten das Spektakel, sagte ein Sprecher der Veranstalter. Entgegen der Planungen beschränkte sich das winterliche Rennen aber auf einen Tag. Wegen des Dauerregens und einer Sturmwarnung fiel der für Sonntag geplante zweite Tag des Rennens ins Wasser. Er wurde kurzfristig abgesagt.

Regelmäßige Schlittenhunderennen gibt es in Todtmoos seit 1975. Die Hunde ziehen dabei Schlitten durch den Schnee, gewertet werden die Läufe in unterschiedlichen Disziplinen. Es gibt in dem Gelände Distanzen von 4 bis 24 Kilometer. Die Gespanne bestehen den Angaben zufolge wahlweise aus vier, sechs oder acht Hunden. Die Teilnehmer in diesem Jahr kamen laut Veranstalter aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Polen, Schottland, den Niederlanden und der Schweiz.

Trotz der Absage des zweiten Renntages in diesem Jahr werde die Veranstaltung auch in den kommenden Jahren jährlich in Todtmoos stattfinden, sagte eine Sprecherin der Gemeinde. Die Landschaft und die Höhenlage seien für Schlittenhunderennen ideal. In vergangenen Jahren waren Rennen vereinzelt mangels Schnee ausgefallen.

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Erstellt:
1. Februar 2016, 08:30 Uhr
Aktualisiert:
1. Februar 2016, 08:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 1. Februar 2016, 08:30 Uhr

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