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Metzingen

Schnellbremsung nach Rangelei im Zug

Eine Auseinandersetzung im Führerstand einer Regionalbahn hat am Donnerstag gegen 11.30 Uhr zur Schnellbremsung auf Höhe des Bahnhofs Metzingen geführt.

18.10.2019

Von ST

Nach bisherigen Erkenntnissen soll es zwischen einem 22-jährigen kamerunischen Staatsangehörigen und dem Zugbegleiter in der Bahn nach Metzingen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, da der junge Mann wohl keinen Fahrschein vorzeigen konnte. Der Mitarbeiter der Deutschen Bahn entfernte sich anschließend von dem Reisenden, der ihm daraufhin offenbar bis in den Führerstand folgte. Dort soll es zwischen beiden Personen zu einer Rangelei gekommen sein, sodass der Lokführer des Zuges eine Schnellbremsung einleitete. Eine alarmierte Streife der Landespolizei nahm den 22-Jährigen mit Ankunft des Zuges am Bahnhof Metzingen vorläufig fest und übergab ihn kurz darauf der Bundespolizei. Diese ermittelt nun wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen sowie des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Alle Personen verblieben unverletzt.

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Erstellt:
18. Oktober 2019, 15:50 Uhr
Aktualisiert:
18. Oktober 2019, 15:50 Uhr
zuletzt aktualisiert: 18. Oktober 2019, 15:50 Uhr

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