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Scheidungsdrama unter Verschluss
Da schien die Welt noch heil: „Brangelina“ 2011. Foto: dpa
Prominente

Scheidungsdrama unter Verschluss

Ein Jahr nach Angelina Jolies Trennung von Brad Pitt gibt es versöhnliche Äußerungen.

12.09.2017
  • DPA

Los Angeles. Für Jahre waren sie Hollywoods Traumpaar, dann plötzlich wurde klar: Es ist aus mit „Brangelina“. Ein Jahr ist die Trennung von Angelina Jolie (42) und Brad Pitt (53) her. Nur selten war Jolie seither gemeinsam mit ihren sechs Kindern in der Öffentlichkeit zu sehen. Familienfotos mit dem Vater gab es gar keine mehr.

Die US-Medien hatten sich vor einem Jahr mit Spekulationen überschlagen: War Streit um die Erziehung der sechs Kinder der Grund? Trank und rauchte Pitt für Jolies Geschmack zu viel? Manche Mutmaßung haben die Ex-Partner bestätigt, doch der letzte Stand des Scheidungsdramas ist offiziell unter Verschluss. Zum Wohl der Kinder wollen sie alle Gerichtsdokumente sie vertraulich behandeln.

„Diese Angelegenheiten können sich sehr lange hinziehen“, sagt die New Yorker Scheidungsanwältin Jacqueline Newman. „Ich gehe davon aus, dass sie im Sorgerechtsstreit Fortschritte gemacht haben, vielleicht ist sogar schon ein Deal ausgehandelt.“ Newman, die selbst Promi-Klienten vertritt, ist mit ihrer Kanzlei nicht an der Jolie-Pitt-Scheidung beteiligt.

In den anfänglichen Rosenkrieg waren sogar das FBI und ein Jugendamt eingeschaltet worden. Es ging um eine angebliche Auseinandersetzung während eines Fluges, als Pitt mit seinen Kindern unterwegs war. Die Untersuchung wurde nach wenigen Wochen eingestellt, Pitt wurde nicht belangt.

Doch der Sorgerechtsstreit um die drei leiblichen und drei adoptierten Kinder (9 bis 16) ging weiter. Jolie pochte darauf, dass die Kinder in ihre Obhut bleiben und ihren Vater nur bei Besuchen sehen. Pitt will eine gemeinsame Sorgerechtsregelung.

Im Februar schlug Jolie erstmals versöhnlichere Töne an. „Es war eine sehr schwierige Zeit. Aber wir sind eine Familie. Und wir werden immer eine Familie sein“, sagte sie BBC World News.

Pitt brach im Mai sein langes Schweigen. Der US-Zeitschrift „GQ Style“ sagte er, er sei jetzt in Therapie und halte Abstand von Alkohol. Er wolle nun ein gesünderes Leben führen und mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen. dpa

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12.09.2017, 06:00 Uhr
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