Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stuttgart

Schäfer vorm Landtag verlangen finanzielle Anerkennung

Die Berufsschäfer machen vor der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern auch in Stuttgart Druck für die Zahlung eines Gehaltsausgleichs.

11.04.2018

Von dpa/lsw

Schäfer Detlef Mohr treibt eine Schafsherde auf eine Weide. Foto: Jens Büttner/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Mit einer Petition an die Landesregierung und Tieren im Schlepptau wollen sie am Donnerstag eine Weidetierprämie verlangen. Die geforderten 38 Euro pro Mutterschaf und -ziege sollen das Grundeinkommen der Schäfer sichern, wie Thomas Golz vom Bundesverband der Berufsschäfer zuvor sagte. Die Prämie solle die Schäfer für ihre gesellschaftliche Leistung im Natur- und Landschaftsschutz entlohnen und dem Beruf eine Zukunft geben.

In Stuttgart und elf anderen Städten will eine Abordnung von Schäfern zeitgleich die Petition mit 120 000 Unterschriften überreichen. Die Berufsschäfer hoffen auf eine Entscheidung bei der Agrarministerkonferenz Ende April in Münster.

Die deutschen Schäfer stehen mit ihren Problemen nicht allein. Der Wegfall der Mutterschafprämie 2005 ließ die Bestände in der EU insgesamt drastisch schrumpfen. Fehlender Nachwuchs und Überalterung gelten als weitere Probleme der Branche.

Zum Artikel

Erstellt:
11. April 2018, 11:02 Uhr
Aktualisiert:
11. April 2018, 09:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 11. April 2018, 09:30 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Sie möchten diesen Artikel weiter nutzen? Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Lizenzierung.
Das Tagblatt bei Whatsapp & Co.
Wir liefern die wichtigsten Neuigkeiten aus der Region immer aktuell aufs Smartphone: per Whatsapp & Co.

Um diesen Service zu nutzen, öffnen Sie tagblatt.de/whatsapp  mit einem entsprechenden Mobilgerät.

Newsletter

Um unsere Newsletter zu erhalten, müssen Sie sich anmelden oder als Benutzer kostenlos neu registrieren. Ihre Daten werden ausschließlich für die Newsletter verwendet - nur falls Sie auch weitere Angebote des Verlags Schwäbisches Tagblatt wählen, auch für diese.
Das Tagblatt in den Sozialen Netzen

Faceboook      Instagram      Twitter           Google+      Google+      Google+