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Stuttgart

SPD wirbt für Unterstützung von Schulprojekten in Türkei

Fluchtursachen vor Ort bekämpfen - und nicht auf die Lösung der Flüchtlingskrise in der EU warten: Nach der Devise unterstützt Baden-Württemberg den Aufbau von Schulen in der türkischen Provinz Hatay im Grenzgebiet zu Syrien.

19.02.2016

Von dpa/lsw

Claus Schmiedel hofft auf Nachahmer der Projekte. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv dpa/lsw

Stuttgart. Wie SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel am Freitag in Stuttgart sagte, leben dort etwa 500 000 Flüchtlinge, darunter sind 130 000 Kinder im schulpflichtigen Alter. 80 000 besuchen noch keine Schule.

Kürzlich wurde der Grundstein für eine Schule in Antakya gelegt. Die Stadt Aalen (Ostalbkreis) hat dafür 150 000 Euro an Spenden und Zuschüssen gesammelt. Das Land steuert eine Finanzspritze von noch einmal 150 000 Euro bei. Die Stadt Freiberg am Neckar (Landkreis Ludwigsburg) plant in Erzin ein ähnliches Schulprojekt. Insgesamt hat das Land im Nachtragshaushalt vom Herbst vergangenen Jahres rund 500 000 Euro für den Bau von Schulen in der Türkei eingeplant.

Schmiedel hofft, dass die Projekte Nachahmer finden. Wenn Baden-Württemberg zusammenstehe, könnten vielleicht Schulen für die 80 000 Kinder entstehen, die bislang keinen Unterricht bekämen.

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Erstellt:
19. Februar 2016, 13:44 Uhr
Aktualisiert:
19. Februar 2016, 13:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2016, 13:30 Uhr

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