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Tübingen

Rosenstrauch vor Aula zerstört

Die Gesellschaft Kultur des Friedens hat Strafanzeige erstattet, weil der von ihr gepflanzte weiße Rosenstrauch auf dem Geschwister-Scholl-Platz der Universität erneut zerstört wurde.

10.04.2013

Von ST

Tübingen. Da der Platz und die Pflanze als Erinnerung und Zeichen gegen Krieg, Faschismus und Neonazitum wirken sollen, sei eine politisch motivierte Handlung nicht auszuschließen.

Der erste Rosenstrauch war am 8. Mai 2008 im Beisein von Elisabeth Hartnagel, der letzten Überlebenden der Geschwister Scholl, gepflanzt, später zerstört und ersetzt worden. Nun will die Gesellschaft Kultur des Friedens zum Geburtstag von Sophie Scholl am 9. Mai erneut einen Rosenstrauch zusammen mit dem Komponisten des Films über die Weiße Rose Konstantin Wecker, dem ehemaligen Unesco-Generaldirektor Federico Mayor, dem alternativen Nobelpreisträger Hans Peter Dürr und Israel Reuven Moskovitz pflanzen.

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Erstellt:
10. April 2013, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
10. April 2013, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 10. April 2013, 12:00 Uhr

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